Tausend Jahre in der Zukunft hat sich die Menschheit über das Universum ausgebreitet, aber nichts von ihrem Willen verloren, sich gegenseitig zu bekämpfen. Die Hauptakteure dieser Konflikte sind die BattleMechs, 12 Meter große, humanoide Kampfmaschinen, die von mutigen Piloten und Pilotinnen gesteuert werden, um sich in Duellen mit ihren Kontrahenten zu stellen.

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Battletech

BattleTech war eines der ersten Tabletops und gehört heute zu den erfolgreichsten Science-Fiction-Universen aller Zeiten. Steigen Sie in Ihren BattleMech und werden Sie zum König des Schlachtfeldes der Zukunft. Werfen Sie mit Ihrer gewaltigen Kriegsmaschine von bis zu 100 Tonnen Gewicht und 12 Metern Größe Ihre Feinde in den Sternenstaub. Zerschmettern Sie mit Ihrem gewaltigen Waffenarsenal die gegnerischen Formationen und tragen Sie den Sieg davon. Immer und immer wieder.

Eine aktive und gut organisierte Community treibt die Vernetzung der Spieler online und offline voran und lässt niemanden zurück. Regelmäßige Spielrunden, Turniere und Meisterschaften halten das Spiel lebendig, die Regeln aktuell und den Spaß auf hohem Niveau.

Es heißt zwar, es gäbe für BattleTech keine kurze Definition, aber eigentlich ist es nicht schwer: BattleTech ist und bleibt BattleTech.

Das Spiel

Auch wenn die BattleMechs unangefochten das erzählerische und strategische Zentrum des Hintergrunds und des Tabletops darstellen, finden sich bei BattleTech sämtliche Spielarten der Kriegsführung: von Kämpfen Mann gegen Mann über Panzerschlachten bis hin zu Raumkämpfen, die über Erweiterungen in das Grundspiels eingebunden werden.

Die Spieler sind mit je zwei sechsseitigen Würfeln bewaffnet und treten auf beliebig erweiterbaren, mit Hexfeldern versehenen Geländekarten gegeneinander an. Das Spiel ist rundenbasiert und kann aufgrund der modulartigen Regelerweiterung je nach Wunsch vom schneller Skirmisher bis zur komplexen Schlachtensimulation verschiedenste Realitätsgrade erreichen.

Ein Universum – viele Möglichkeiten

Um in der Welt von BattleTech Fuß zu fassen ist die Einsteigerbox der ideale erste Schritt. Sie enthält alles, was Sie brauchen um direkt loszulegen: einfache Regeln, spannende Szenarien, tolle Miniaturen, vorausgefüllte Datenblätter, Spielpläne u.v.m. Einer allerersten Einblick bieten jedoch schon die Schnellstartregeln zum kostenlosen Download.

Und wenn Sie nicht genug kriegen können, liefern Ihnen die vielfältigen Romane der beiden Reihen Classic BattleTech und MechWarrior: Dark Age genug Kanonenfutter für unzählige Stunden Hochspannung.

Hintergrund

Der Hintergrund von BattleTech ist in seiner erzählerischen Tiefe und Wucht beispiellos und wird mit beinahe jeder Veröffentlichung verdichtet oder fortgeschrieben.

-Auszug aus Das Schicksal der Menschheit (Lehrtext für das erste Studienjahr Geopolitik, zusammengefasst von Misha Auburn aus Manifest des Schicksals: Die Sternenreiche der Menschheit von Misha Auburn, Commonwealth Verlag, 3067/3054):

Die Innere Sphäre

Seit beinahe tausend Jahren reisen Menschen in die Weiten des Raumes, kolonisierten tausende Welten und gründeten Nationen, die mehrere Sternensysteme umfassten. Aus diesen entstanden die fünf riesigen Sternenreiche, welche die Innere Sphäre bildeten.

Aber die Innere Sphäre war gespalten. Ihre Herrscherhäuser kämpften ständig um Kolonialwelten mit wertvollen Rohstoffen. Diese gigantischen Kämpfe führten zur Entwicklung der BattleMechs, riesigen, humanoiden, vor tödlichen Waffen strotzenden, Kampfmaschinen. Seit dem 25. Jahrhundert beherrschten diese wandelnden Panzer die Schlachtfelder. BattleMechs und ihre Piloten änderten die Kriegsführung für immer.

Die streitenden Häuser

Der Preis des Krieges stieg und die Innere Sphäre wurde kriegsmüde. 2571 schlossen sich die fünf herrschenden Häuser mit der Terranischen Hegemonie zum Sternenbund zusammen, einer Föderation, geführt vom Ersten Lord der Hegemonie und mit einer eigenen Armee: den Sternenbundverteidigungsstreitkräften. Nahezu zweihundert Jahre lang brachte der Sternenbund der Inneren Sphäre Frieden und Wohlstand.

Im Jahr 2751 ließ der plötzliche Tod des Ersten Lords den Sternenbund in die Obhut eines Kindes fallen. Der junge Richard Cameron regierte zwar dem Namen nach, die wirkliche Macht lag aber bei den fünf Ratsherren, jeder von ihnen der Herrscher eines der ursprünglichen fünf großen Häuser. Ehrgeizig und misstrauisch intrigierten sie gegeneinander, während ein böses Genie namens Stefan Amaris sich in Richards offenes Herz schlängelte. 2766 ermordete Amaris den jungen Ersten Lord und übernahm in einem blutigen Staatsstreich die Kontrolle über den Sternenbund.

Die Sternenbundverteidigungsstreikräfte unter dem Kommando des brillanten Generals Aleksandr Kerensky lehnten es ab, Amaris’ Herrschaft zu akzeptieren. Dreizehn Jahre lang bekämpften sie ihn in einem erbitterten Bürgerkrieg, dem größten Krieg der bisher in der Geschichte der Menschheit geführt wurde. Kerenskys Streitkräfte gewannen, aber der Preis des Sieges war entsetzlich. Im folgenden Chaos war jeder der Ratsherren entschlossen, den Platz der Ersten Lords einzunehmen. Trotz Kerenskys Anstrengungen, den zerfallenden Sternenbund zusammenzuhalten, löste dieser sich in gegenseitiger Feindschaft 2781 auf.

Der Exodus

Da er nicht in der Lage war, den bevorstehenden Konflikt zwischen den fünf großen Häusern aufzuhalten, forderte Kerensky seine Soldaten auf, mit ihm zusammen die Innere Sphäre zu verlassen. Fast achtzig Prozent der Armee des Sternenbundes folgte Kerenskys Ruf, einen neuen Sternenbund weit jenseits des erkundeten Weltraumes aufzubauen. Im Jahr 2784 verließen Kerensky und seine Anhänger ihre Heimat und machten sich auf den Weg in den unerforschten Raum, um, wie man damals annahm, niemals zurückzukehren.

Ein Krieg folgte dem nächsten nach Kerenskys dramatischem Abgang. Nahezu drei Jahrhunderte lang kämpften die Häuser der Inneren Sphäre vergeblich um das Recht, die gesamte Menschheit zu beherrschen. Diese Nachfolgekriege führten zu ständig wechselnden Allianzen und kosteten die Innere Sphäre wertvolle und unersetzbare Technologie. Während sie ständig um die Macht rangen – einschließlich des großen Bündnisses zwischen den Häusern Davion und Steiner aus dem Jahr 3022, das schließlich zur Gründung des furchterregenden Vereinigten Commonwealth führen würde – nahmen die Hausfürsten an, dass der gefährlichste Gegner, dem sie jemals gegenüberstehen würden, sie selbst wären.

Sie täuschten sich.

Die Claninvasion

Während die Innere Sphäre damit beschäftigt war, ihre Technologie und Industrie auf den Stand von vor tausend Jahren zurück zu bomben, gründeten Kerenskys Anhänger eine neue Gesellschaft in der lebensfeindlichen Umgebung jenseits des erforschten Raumes. Sie entwickelten ein starres Kastensystem, das darauf ausgerichtet war, die ultimativen Krieger hervorzubringen. Beinahe drei Jahrhunderte lang vereinte die unterschiedlichen Kasten von Kerenskys Clans ein brennendes Ideal: Wenn die Zeit reif wäre, würden sie nach Hause zurückkehren und die Innere Sphäre erobern. Sie würden die Retter der Menschheit sein und den Sternenbund nach ihrem Vorbild wieder aufbauen.

3048 entschieden die Kriegsherren der Clans, die Khane, dass die Zeit gekommen wäre, ihre Invasion zu beginnen. Mit ihren mächtigen ‘Mechs und Mechkriegern stießen sie direkt in Richtung Terra vor, der Wiege der Menschheit. Als sie sich einem gemeinsamen Feind gegenübersahen, schlossen sich die Reiche der Inneren Sphäre gegen die Bedrohung zusammen und gründeten einen neuen Sternenbund. Dieser siegte schließlich 3060 und hielt so die Claninvasion auf. Eine neue Ära des Friedens zeichnete sich ab, aber es sollte nicht sein. In kürzester Zeit kam Krieg über jedes Haus und jeden Clan, die härtesten Kämpfe fanden dabei im Bürgerkrieg des Vereinigten Commonwealth zwischen den Häusern Davion und Steiner statt.

Fraktionen

Das Draconis-Kombinat

Ehre und Pflicht sind die Eckpfeiler eines Lebens als MechKrieger des Hauses Kurita: Die Ehre des Hauses, dem er dient und seine Pflicht, ihm zu dienen. In Erfüllung dieser Pflicht sieht er seine persönliche Ehre untrennbar mit dem Wohlergehen der Kurita-Dynastie verbunden, die das mächtige Draconis-Kombinat seit seiner Entstehung regiert hat. Eingebunden in die Kultur des mittelalterlichen Japans, ausgebildet nach dem alten Kodex des Bushido der Samurai, weiß der Kurita-MechKrieger das seine größte Tugend die Hingabe an die Kurita-Dynastie ist. Er wird riskieren, was seine Herrscher von ihm verlangen, sein Leben eingeschlossen, ohne Frage oder Furcht. Diese Hingabe half dem Gründer des Kombinats, Shiro Kurita, sein Reich von einem einzelnen Wüstenplaneten zu einem weltenumspannenden militärischen Imperium auszubauen. Dieselbe Loyalität, sorgfältig genährt in allen Bereichen der Kombinatsgesellschaft und auf sein Militär konzentriert, wird es noch viele Generationen bewahren.

Die Streitkräfte haben immer den Gipfel des Dienstes für Haus Kurita dargestellt, seit den frühesten Tagen der Eroberung bis hin zum Überlebenskampf gegen die eindringenden Clans. Sogar während der dunkelsten Zeit des Reiches, als die korrupte Von-Rohrs-Dynastie eine Schreckensherrschaft führte, hielten die Vereinigten Soldaten des Draconis-Kombinats das Kombinat am Leben, bis ein wahrer Nachkomme des Hauses Kurita erschien, um es zu erlösen. VSDK-Einheiten spielten eine große Rolle beim abschließenden Sieg der Inneren Sphäre über die Clans und zeichneten sich kurzzeitig als Friedenstruppen unter dem Banner des wiedererstandenen Sternenbundes aus. Jeder einzelne MechKrieger, ob er nun ein Absolvent der besten Militärakademien ist oder das Ergebnis rauher Bewährungsproben auf dem  Schlachtfeld, weiß um diese stolze Geschichte und ist entschlossen, sie fortzuschreiben. Er sucht nicht nur persönlichen Ruhm, sondern die viel größere Auszeichnung, sein Bestes für seine Kurita-Lehnsherren gegeben zu haben.

Unabhängig davon, von welcher Welt er stammt, verkörpert ein Kurita-MechKrieger die Werte des Bushido. Wie die Samurai früher, widmet er sich der Kunst des Krieges als einzigem Weg, um wahren Frieden zu erreichen. Auf den Schlachtfeldern des einunddreißigsten Jahrhunderts sind die Heerscharen des Hauses Kurita legendär, wenn es um Fähigkeiten, Mut und Zähigkeit im Angesicht überwältigender Gegner geht. Sie glauben, dass Haus Kurita vom Schicksal dazu bestimmt ist, über den gesamten bekannten Raum zu herrschen und sie sind stolz darauf, dass sie alles tun, was notwendig ist, um diesem Ziel näherzukommen.

Zu verschiedenen Gelegenheiten während der Geschichte des Kombinats hat diese Bereitschaft, Befehle mit fanatischem Eifer auszuführen, MechKrieger der Gnade einzelner Einheitskommandeure ausgeliefert, die dieser Stellung nicht immer wert waren. Die weitreichenden Reformen, die von Theodore Kurita während der letzten drei Jahrzehnte durchgeführt wurden, haben viel getan, um diese Schwäche zu eliminieren. Erst als Kriegsherr und dann als Koordinator, hat Theodore die Streitkräfte daran erinnert, dass der wahre Geist des Bushido nicht in blinder Loyalität gegenüber jedem einzelnen Befehl jedes einzelnen Vorgesetzten liegt, sondern darin, dass jeder Krieger sein Bestes tut, um die Macht und Ehre des Hauses Kurita zu bewahren und zu vermehren.

MechKrieger dienen dem Haus Kurita am besten, indem sie im Interesse des Imperiums handeln, dem sich dieses Haus gewidmet hat. Ein Kurita-MechKrieger ist mehr als eine Kampfmaschine. Die Kunst des Kampfes geht Hand in Hand mit den feineren Künsten, wie Haiku, Origami oder Bonsai, um den Krieger an die tiefe Verbindung zwischen ihnen zu erinnern. Nur die Bereitschaft, zu kämpfen und zu sterben, macht die friedlichen Tätigkeiten möglich und der Krieger schätzt sie wegen ihres Gegensatzes zum Schlachtfeld umso mehr. Keine Klinge bleibt immer scharf wie ein Rasiermesser und Kombinatskrieger sind da keine Ausnahme. Indem sie ihm eine kurze Erholung von den brutalen Anforderungen des Schlachtfeldes verschaffen, ermöglichen künstlerische und intellektuelle Beschäftigungen einem MechKrieger, der nächsten Schlacht mit erneuter Hingabe entgegenzutreten.

Von den Linieneinheiten über Elitetruppen, wie der Genyosha, bis zu den Geisterregimentern – bei denen viele ihrer Mitglieder den unteren Klassen und sogar der Yakuza (der kriminellen Unterwelt des Kombinats) entstammen – decken die MechKrieger das gesamte Spektrum der Kombinatsgesellschaft ab. Ein MechKrieger aus der Mittelschicht oder dem Adel dient vielleicht stolz in einer Distrikteinheit, wie dem Dritten Benjamin Regiment, deren Mitglieder den Nebelpardern während der Eroberung des Planeten Asgard durch den Clan im Clankrieg so großen Schaden zugefügt haben.

Eliteeinheiten nehmen nur Kämpfer von außergewöhnlichem Talent auf, sogar Krieger mit den besten Verbindungen können keinen Platz in einer Einheit wie der Genyosha bekommen, ohne die nötigen Fähigkeiten zu besitzen. Zuerst durch den berühmten MechKrieger Yorinaga Kurita nach seiner beispiellosen Niederlage in einem Duell gegründet, stehen die Genyosha-Einheiten zusammen mit den Schwert des Lichts-Regimentern und der Otomo – der Leibwache des Koordinators – für die absolute Verkörperung der Kriegerseele des Kombinats. Was die Geisterregimenter angeht, bieten diese Schöpfungen des visionären Theodore Kurita den weniger glücklichen Kombinatsbürgern die seltene Gelegenheit, ihrem Haus und der Nation im Kampf zu dienen. Obwohl sie ursprünglich wegen ihrer Verbindung zu kriminellen Elementen als verdächtig galten, haben viele Geisterregimenter seit ihrer Gründung in den Nachwehen des Vierten Nachfolgekrieges, ihre Fähigkeiten und ihre Loyalität bewiesen. Einheiten wie die Sechsten Geister, die Clan Nebelparder im Kampf auf Marshdale im Jahr 3051 zu einem zeitweiligen Stillstand brachten, sind der lebende Beweis dafür, dass jeder Bürger des Kombinats darauf hoffen kann, für Haus Kurita kämpfen zu dürfen.

Die Liga Freier Welten

Als ein Reich das aus einem zusammengewürfelten Haufen von Kleinstaaten besteht, jeder mit seinen eigenen politischen und kulturellen Besonderheiten, hat das Haus Marik seine Position an der Spitze der Liga freier Welten durch eine unabdingbare Fähigkeit bewahren können: das Talent, Ordnung aus dem Chaos zu formen. Ebenso wie das Haus dem sie dienen, haben Marik MechKrieger das Talent, mit Aufruhr umzugehen und schwierigste Situationen zu überstehen. Auch wenn das Schlachtenglück jeden Plan zu Nichte machen kann, der höchst anpassungsfähige Soldat des Hauses Marik hat immer wieder das in ihn gesetzte Vertrauen gerechtfertigt und bewiesen, dass er auch dann noch Siege davonzutragen vermag, wenn dies unmöglich erscheint.

Die Anpassungsfähigkeit des Hauses Marik hat ihre Wurzeln in der langen Geschichte politischer Grabenkämpfe, die tiefe Spuren im Militär der Liga freier Welten hinterlassen haben. Während der gesamten Geschichte dieses Staates haben die Soldaten Haus Mariks ihre widersprüchlichen Loyalitäten, zu ihren Heimatprovinzen einerseits und zur gesamten Nation andererseits, miteinander in Einklang bringen müssen – eine Aufgabe, die nicht immer leicht war. Einheiten, die hier scheiterten, fielen oft den brutalen Bürgerkriegen oder anderen Konflikten zu Opfer, welche die Liga Freier Welten immer wieder erschüttert haben. Die Überlebenden konnten hieraus jedoch lernen und diese Erfahrungen in neue Stärke verwandeln. Insgesamt verschob sich die Balance der Loyalitäten im Laufe der Jahrhunderte immer mehr in Richtung eines stabilen Gleichgewichtes zwischen provinziellem Stolz und gesamtnationalen Patriotismus.

In den 3030ern, in denen ein weiterer vernichtender Bürgerkrieg drohte, gelang es Thomas Marik als dem legitimen Erben in einer umstrittenen dynastischen Nachfolge, einen Großteil der Streitkräfte hinter sich zu vereinigen und die Liga so zum erstem Mal in 800 Jahren wirklich zu einen. Diese Leistung stärkte die entstandenen Loyalitäten weiter, so dass schließlich auch die größten Zweifler einsehen mussten, dass die Liga die Führung des Hauses Marik dringend benötigte. Obwohl unter den Bürgern der Liga freier Welten der unkontrollierbare Individualismus längst nicht ausgestorben ist, hat die Tatsache, dass Haus Marik die Liga zu alter Stärke zurückführen konnte die Gegensätze innerhalb von Gesellschaft und Militär stark verringern können.

Obwohl der typische Marik MechKrieger absolut loyal zu dem Führer des Hauses steht, welches der Liga neue Stärke und Wohlstand gebracht hat, bleibt er doch  im Rahmen seiner Rolle als Soldat Individualist. Von ihren frühesten Tagen an haben die Bürger der Liga größten Wert auf ihre Unabhängigkeit gelegt und drei Jahrzehnte brillanter Führung eines einzelnen talentierten Staatsmannes können diese etablierten Traditionen nicht verändern, auch nicht innerhalb des Militärs. Marik Soldaten ist es daher erlaubt, tatsächlich wird es sogar von ihnen erwartet, in einem solchen Maße selbstständig zu handeln, der in so stark reglementierten Streitkräften wie etwa den Vereinigten Soldaten des Draconis-Kombinates völlig undenkbar wäre. Ein Marik Soldat, der nur Befehle befolgen kann, erledigt nur die Hälfte seiner Arbeit. Denn durch ein Leben, in dem er stets die Loyalität zu seiner Heimatregion mit der zur Liga in Einklang bringen musste, hat der durchschnittliche Liga-Soldat gelernt, wann er Befehle zu befolgen hat und wann er besser selbst die Initiative ergreift.

Die schillernde Geschichte der Zweiten Oriente-Husaren ist ein hervorragendes Beispiel für zum richtigen Zeitpunkt ergriffene Initiative. Dieses leichte Aufklärungsregiment mit dem Spitznamen „Das verrückte Zweite“, hat sich seinen Ruf, auch beinahe selbstmörderische Aufklärungsmissionen zu überleben, mehr als verdient. Die erstaunlichen Leistungen des Zweiten liegen in einer relativ losen Kommandostruktur begründet, die Initiative auf Ebene der Kompanie- und Lanzenkommandeure fördert.

Weniger gute Ergebnisse dieser Prinzipien werden durch die zweifelhafte Loyalität der Sirianischen Lanciers verdeutlicht. Diese hat ihren Ursprung im Zögern des Hauses Marik, nach dem Vierten Nachfolgekrieg Ressourcen für die Befreiung der Heimatwelten der sirianischen Einheiten von der Herrschaft des Vereinigten Commonwealth aufzuwenden. Im Angesicht einer lyranischen Invasion ihres Heimatplaneten Pollux verweigerten die ersten Sirianischen Lanciers zunächst den Befehl, den Planeten aufzugeben und sich zurückzuziehen. Erst nachdem man ihnen zugesagt hatte, Pollux in näherer Zukunft zu befreien, leistete das Regiment diesem Befehl folge. Die Einlösung dieses Versprechens lies jedoch beinahe drei Jahrzehnte auf sich warten und so hegen nur mehr als ein paar der Lanciers einen Groll gegen Haus Marik.

Ein MechKrieger der Liga Freier Welten dient zumeist in einer Provinz- oder Ligaeinheit. Erstere wird aus Rekruten einer einzelnen Provinz gebildet und auch durch diese Provinz finanziert, während Zweitere Rekruten aus staatlichen Militärakademien aufnimmt und von der Liga finanziert wird.

Historisch betrachtet waren Provinzeinheiten die häufigsten Unruheherde, wenn die Interessen einer bestimmten Provinz mit denen der Liga in Konflikt gerieten. Haus Mariks Kontrolle über das Amt des Generalhauptmanns konnte bisher keine völlige Ergebenheit der Provinztruppen sicherstellen, deren Loyalität immer noch einem regionalen Führer gelten mag oder letztendlich bis zum Zerreißen angespannt ist. Seit Thomas Mariks Aufstieg zur Macht haben regionale Loyalitäten jedoch im Großen und Ganzen zugunsten einer pro-Marik Einstellung abgenommen. Auch die neue Praxis Provinzeinheiten entfernt von ihren Heimatplaneten zu stationieren, hat diesen neu erwachten Nationalstolz verstärkt und so Zusammenhalt, Disziplin und Kampfkraft der Marik-Truppen weiter gestärkt.

Die Lyrianische Allianz

Effizient, neuorganisiert und begierig, sich zu beweisen – die Streitkräfte der Lyranischen Allianz blicken der zweiten Hälfte des 31. Jahrhunderts zuversichtlich entgegen und brennen darauf, ihren durch die Gebietsverluste der Claninvasion angeschlagenen Ruf zurückzuerlangen.

Die Kämpfe gegen die unaufhaltsam erscheinenden Clans waren eine schwere Probe für die lyranischen Streitkräfte, die lange mit einem Offizierskorps belastet waren, das ihren Soldaten schlicht nicht würdig war. Lyranische Einheiten, die Begegnungen mit den Clans überlebten, lernten, dass es auf dem Schlachtfeld auf militärische Kompetenz ankommt und nicht auf sozialen Status oder politische Verbindungen. Stolz auf ihre Rolle bei der Beendigung der Claninvasion und entschlossen, die richtigen Lehren aus diesem Konflikt zu ziehen, zeigt das moderne lyranische Militär nun endlich Leistungen, die dem Elan und der Entschlossenheit seiner Soldaten entspricht.

Als militärischer Arm des durch die Wirtschaft geprägten Reiches Haus Steiners, hat das lyranische Militär stets zu den am besten ausgerüsteten und ausgebildeten Armeen der Nachfolgestaaten gehört. Gleichgültig ob er in einer planetaren Garnisonseinheit oder bei einem Eliteregiment dient, der durchschnittliche Steiner MechKrieger steuert den besten `Mech, den man für Geld kaufen kann und ist exzellent ausgebildet. Dank des gut ausgebauten Nachschubwesens ist die Versorgung mit Ersatzteilen ebenfalls ausgezeichnet. Zusätzlich sind die lyranischen Streitkräfte das einzige Militär der Inneren Sphäre, welches spezielle Einrichtungen für die Erprobung und Entwicklung von militärischem Gerät unterhält. Zudem ist die Kooperation mit dem militärisch-industriellen Komplex der Allianz, welcher immer noch eine beachtliche Größe aufweist, sehr eng.

Ebenso wie Haus Davion, mit dem es nach dem Vierten Nachfolgekrieg ein Bündnis eingegangen war, sehen sich Haus Steiner und sein Militär vorrangig als Hüter des Wohlstandes und der Freiheit seiner Bürger. Einem Soldaten Haus Steiners ist bewusst, dass die Sicherheit seines Heimatlandes und das materielle Wohlergehen seiner Landsleute ebenso von seiner Fähigkeit zu kämpfen, wie von der Gerissenheit des typischen lyranischen Geschäftsmannes abhängt. Anders als Haus Davion geben die Soldaten Haus Steiners sich jedoch nicht der Illusion hin, sie seien die einzig wahren Botschafter von Freiheit und Rechtschaffenheit. Der typische Soldat Haus Steiners wird sein Volk und seine Lebensart verteidigen und falls nötig auch sein Leben einsetzen. Was er nicht tun wird, ist diese Lebensart außerhalb der lyranischen Grenzen zu verbreiten. Aus lyranischer Sicht muss eine offensive Militäraktion, damit sie den Interessen des Staates dient, sich auch materiell lohnen. Was auch immer den Wohlstand der lyranischen Nation erhält, ist eine Sache, für die ein Soldat Haus Steiners bereitwillig kämpfen wird.

Von der beinahe dreißig Jahre andauernden Allianz zwischen den Häusern Steiner und Davion konnte das lyranische Militär stark profitieren. Die lang andauernde Zusammenarbeit mit den äußerst kompetenten Stabsoffizieren Haus Davions veranlasste das lyranische Militär, erneute Anstrengungen bei der Entfernung der sogenannten „Gesellschaftsgeneräle“ aus hohen Posten zu unternehmen. Diese Offiziere hatten ihre hohen Posten durch gesellschaftliche und politische Verbindungen erlangt und nicht durch militärische Kompetenz. Die Versetzung oder Entlassung einer großen Anzahl von mittelmäßigen Befehlshabern machte eine Vielzahl von Kommandopositionen für wirklich talentierte Offiziere frei und erlaubte es Steiner Einheiten nun, ihr volles Potential auszuschöpfen.

Auch übernahmen die LAS das Konzept der Regimentskampfgruppen und passten das zugrundeliegende Prinzip des Gefechts der kombinierten Waffengattungen den lyranischen Bedürfnissen an. Regimentskampfgruppen im Davion Stil machen gegenwärtig etwa ein Drittel der LAS Linieneinheiten aus, während der Rest sich gleichmäßig auf normale BattleMech Regimenter, Luft/Raum Einheiten sowie Panzer- und Infanterieeinheiten verteilt.

Ein Bereich, in dem sich das Steiner Militär deutlich von den anderen Nachfolgestaaten unterscheidet, ist seine Bereitschaft, im großen Stil Söldner einzusetzen. Auch wenn alle Nachfolgestaaten zumindest einige Söldner einsetzen, so hat Haus Steiner im Laufe seiner Geschichte diese in viel bedeutenderem Maße zu seiner Verteidigung eingesetzt. Aufgrund ihres Selbstverständnisses als Handelsfürsten, betrachtet Haus Steiner seine Söldner eher als Geschäftspartner, und nicht als potentielle Verräter, die nur darauf warten gegen ein besseres Angebot die Seite zu wechseln. Bezahlung und Zugang zu Ausrüstung sind hier sehr gut und man versucht zumeist, anders als die anderen großen Häuser, Söldner fair zu behandeln. Da das lyranische Militär jedoch in bester Steinertradition nicht bereit ist etwas zu verschenken, werden Kommandorechte umso strenger ausgeübt.

Die Streitkräfte der Lyranischen Allianz  haben aus Gründen der Tradition an den Kommandostrukturen der alten Streitkräfte des Lyranischen Commonwealth festgehalten. Praktisch jede lyranische Einheit fühlt in Bezug auf ihre eigenen Kampfgeschichten einen ähnlichen Stolz wie in Bezug auf diese Traditionen. Immer noch hören neue Rekruten der 2. Donegal Guards die Geschichte der Entstehung der traditionsreichen Einheit aus den 11. Terranischen Rangern. Auch die Heldentaten der Einheit in solch epochalen Konflikten wie dem Vierten Nachfolgekrieg, dem Krieg von 3039 und der Vernichtung Clan Nebelparders während Operation Bulldog sind jedem Mitglied der Einheit noch gegenwärtig. Selbst planetare Milizen wie die Penobscot CTM, die über wesentlich weniger Kampferfahrung als Fronteinheiten verfügen, sind immens stolz auf ihre Kampferfahrung und die Fähigkeiten ihrer Mitglieder. Eine immer noch von Außenstehenden unterstellte Inkompetenz, die Nachwirkung des noch nicht völlig überwundenen Problems der Gesellschaftsgeneräle, verstärkt die Identifikation des lyranischen Soldaten mit seiner Einheit nur noch weiter. Wo immer sie auch Dienst tun, die Soldaten Haus Steiners stehen hinter keinem zurück wenn es darum geht, die Zukunft der Nation und die Ehre ihrer Herrscherfamilie zu verteidigen.

Die Vereinigten Sonnen

Haus Davion herrscht über die Vereinigten Sonnen und wird seit langem als das militärische Kraftpaket der Inneren Sphäre betrachtet. Für die Soldaten, die für sie kämpfen, sind die Vereinigten Sonnen und sein herrschendes Adelshaus die Bannerträger der Freiheit in einem ansonsten umnachteten Universum.

Das Draconis-Kombinat und die Konföderation Capella existieren nur, um ihre Herrscher zu verherrlichen, während die Lyranische Allianz und die Liga Freier Welten sich auf Kosten höherer Ideale damit beschäftigen, Geld an sich zu raffen. Nur Haus Davion versteht, dass wahrer Wohlstand von der Freiheit abhängt – und der Bereitschaft, die Feinde der Freiheit zu bekämpfen, wo immer sie auch sein mögen.

Stolz, ehrgeizig, vor Energie strotzend und begierig, den Segen der Freiheit in der Inneren Sphäre zu verbreiten, gehören die kämpfenden Männer und Frauen Haus Davions zu den begabtesten und erfindungsreichsten Soldaten, die in den Armeen der Nachfolgestaaten dienen. Die persönliche Freiheit, die es seinem Volk garantiert, ist das Fundament des überwältigenden Vertrauens des Davion-Reiches in seine eigene Rechtschaffenheit. Dieses Vertrauen ermöglichte es der Nation historische Niederschläge zu überleben, die schwächere Völker oder Herrscher zerstört hätten.

In den Jahrhunderten seit der Gründung der Nation durch Lucien Davion sind die Vereinigten Sonnen und die Familie Davion zu lebenden Symbolen der Vitalität und der Hoffnung eines Ortes geworden, an dem Freiheit herrscht. Gekoppelt mit einer sich ausbreitenden Militärmacht hat diese Vitalität den Einflußbereich des Hauses Davions immer wieder ausgedehnt, am bemerkenswertesten, als es große Stücke capellanischen Territoriums während des Vierten Nachfolgekrieges eroberte.

Die Stärke des Davion-Militärs und seine Entschlossenheit, die Freiheit zu bewahren, machten es zu einem wichtigen Faktor während des Clankrieges, in dem es einem Feind gegenübertrat, dessen Sieg die Freiheit für immer hätte auslöschen können. Unter der Führung von Prinz Victor Davion half die Armee der Vereinigten Sonnen, die Clans durch Kämpfe auf der Clanheimatwelt Strana Mechty zum Stillstand zu bringen und dadurch die Innere Sphäre vor dem Gespenst der Herrschaft durch streng konformistische autoritäre Eroberer zu befreien.

Ein MechKrieger Haus Davions verkörpert den reinsten Geist der Davion-Ideale. Er erhält die Stärke der Nation, verteidigt sie gegen Angriffe und erweitert ihre Grenzen unter der Führung seiner Lehnsherren. Ohne seine Kampffertigkeiten und taktische Erfahrung würde die Lebensweise der Davions durch die Angriffe seiner vielen Feinde – insbesondere der des Draconis-Kombinates und der Konföderation Capella, seit langem Rivalen, deren Völker durch sklavische Ergebenheit an die diktatorischen Häuser Kurita und Liao gefesselt sind – untergehen.

Die überwältigende Bedrohung durch die Clans sorgte für ein zeitweises Nachlassen der Feindschaft zwischen diesen Häusern und den Davions, aber das Ende des Clankrieges hat diese uralten und tiefsitzenden kulturellen Konflikte wieder in den Vordergrund treten lassen. So lange solche unterdrückenden Staaten exisitieren, werden die Ideale der Freiheit, die von Haus Davion so geschätzt werden, bedroht bleiben.

Da er dies weiß, gibt ein Davion-Mechkrieger alles für seinen Beruf. Es reicht nicht aus, die grundlegenden Kampffertigkeiten zu meistern und Befehle zu befolgen; er muss auch seine taktische Urteilsfähigkeit zur höchsten Meisterschaft bringen und viele verschiedene Kampfstile durch ausgedehntes Crosstraining erlernen. Mit dieser Ausbildung im Hintergrund kann sogar ein Lanzenkommandeur in der Hitze des Gefechtes die sekundenschnellen Entscheidungen treffen, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. Soldat zu sein ist durch die Bewunderung des Volkes für die Krieger, welche die Flamme der Freiheit am Leben erhalten, ein sehr angesehener Beruf in den Vereinigten Sonnen. Vom niedrigsten Rekruten bis zum kampferprobten Veteranen ist jedes Mitglied der Davion-Streitkräfte stolz auf seine Rolle als letzter Garant der Freiheit und der Ehre.

Das Ideal der Freiheit ist das Herz des Davion-Reiches. Eine Vielzahl erfolgreicher Eroberungen hat dieses Reich errichtet und bis heute erhalten. Davion-Krieger schützen das Volk und die Planeten der Vereinigten Sonnen, während das Geschäft des Krieges insgesamt Arbeit und Wohlstand für Welten im gesamten Davion-Imperium bringt. Die weit verbreitete Anerkennung des Militärs verschafft der Armee der Vereinigten Sonnen endlosen Nachschub an begeisterten Rekruten von fast jeder Welt und aus jeder sozialen Schicht.

Die AVS gehört auch zu den bestausgerüsteten Armeen der Inneren Sphäre, sie verdankt einen Großteil ihres technologischen Vorsprungs dem berühmten Neu Avalon Institut der Wissenschaften. Diese Vorzeigeinstitution, die auf der Hauptwelt der Vereinigten Sonnen und Heimatwelt der Davions, Neu Avalon, liegt, hat das Davion-Militär seit seiner Gründung mit den technisch neuesten Verbesserungen für das Schlachtfeld versorgt.

Der Erwerb eines Sternenbundkernspeichers in den 3020ern verbesserte die Fähigkeiten und den Ruf des NAIW und sogar die weitverbreitete Übernahme clanbasierter Technologien hat Haus Davions technische Überlegenheit nicht völlig ausgelöscht. Folglich kann ein Davion Mechkrieger im Allgemeinen die beste Ausrüstung erwarten, die zur Erfüllung der Aufgabe der Einheit notwendig ist, ob er nun in einer Milizeinheit oder einer Eliteregimentskampfgruppe dient.

Es gibt AVS-Einheiten für jeden Einsatzzweck. Alle verwenden eine Organisation, die auf kombinierten Waffengattungen basiert, auf die sich die AVS mehr verlassen als jede andere Armee der Inneren Sphäre. Der Davion-Mechkrieger weiß deshalb wahrscheinlich mehr als seine Gegner über die anderen Waffengattungen und er respektiert sie auch. Dieses gegenseitige Verständnis stärkt den Teamgeist, ein weiterer entscheidender Vorteil auf dem Schlachtfeld, der Haus Davion auf dem ersten Platz der instellaren Nationen der Menschheit hält.

Die Konföderation Capella

Das Element, das einen Liao-Mechkrieger zum größten Teil ausmacht, ist Stolz – nicht das maßlos übersteigerte persönliche Ego der tief im Inneren Unsicheren, sondern ein tiefer und unerschütterlicher Nationalstolz auf das große Haus und die Nation, der er dient.

Ein Capellaner zu sein, heißt zu einem der zähesten Völker in der Inneren Sphäre zu gehören, Teil einer Nation und Vassal einer Dynastie, die einem Rückschlag nach dem anderen mit Entschlossenheit und Mut entgegen getreten sind. Was auch immer das Universum ihnen entgegen wirft, Haus Liao und seine Untertanen überleben es. Und früher oder später finden sie einen Weg, auf Kosten ihrer Feinde zu gedeihen.

Als Verteidiger Haus Liaos und der capellanischen Nation, genießt der capellanische Soldat – besonders der MechKrieger – einen Respekt seiner Mitbürger, der an Anbetung grenzt. Im  Austausch für diese nahezu heilige Bewunderung schuldet der Krieger den Zivilisten, die er beschützt, dem Staat, der ihn beschäftigt und dem Herrscher dieses Staates als seinem Oberbefehlshaber uneingeschränkte Loyalität. Dieses Ideal, bewahrt durch die Kriegerphilosophie, die als Lorixglauben bekannt ist, liegt dem gesamten capellanischen Militär zugrunde. Diese gegenseitige Hingabe zwischen Herrscher und Beherrschten ist die Grundlage des capellanischen Patriotismus, der Quell der Identität jedes MechKriegers.

Der capellanische Patriotismus entspringt zu einem großen Teil auch aus der langen Geschichte des Überlebenskampfes gegen größere und mächtigere Gegner. Das Herrscherhaus Liao kam durch so einen Kampf an die Macht. Hätte es nicht das schnelle Denken, das blendende politische Gespür und die ungehemmte Rücksichtslosigkeit von Herzog Franco Liao gegeben, so wäre die capellanische Nation wahrscheinlich schon 2367 durch das expansionistische Haus Davion absorbiert worden. Während der ganzen Existenz der Konföderation hat ihr Volk auf jede ihm zur Verfügung stehende Art gekämpft, um das zu bewahren, was ihm gehört, häufig gegen unglaubliche Widrigkeiten. Die Anführer des Hauses Liao verkörperten und bestärkten diese instinktive Auflehnung gegen das Schicksal und regten die, die ihnen dienten, zu immer größeren Leistungen an.

Der Einfluss der chinesischen Kultur der herrschenden Liao-Dynastie fügte seine eigenen Stränge zum Gewebe der Konföderation hinzu. Wie ihre chinesischen Ahnen aus der Han-Dynastie, sahen die Herrscher des Hauses Liao ihre eigenen Traditionen als die größte Leistung der Menschheit und sich selbst als zu Höherem bestimmt an. Ihre Nation übernahm diese Ideale mit Begeisterung und bewunderte Haus Liao um so mehr als wahre Verkörperung der capellanischen Identität. Eine alte Kultur, geprägt durch Subtilität, Geduld und der unerschütterlichen Wahrnehmung der eigenen Bedeutung, nahm diese Eigenschaften mit zu den Sternen und hat sie genutzt, um sich eine eigene Nische zwischen den kriegerischen Sternenreichen der Menschheit zu schaffen und zu bewahren.

Dieser leidenschaftliche capellanische Stolz findet seinen Hauptwidersacher im Haus Davion, dessen rivalisierende Vereinigte Sonnen die Konföderation Capella bereits in der Wiege zu erwürgen versuchte und seitdem nichts unversucht gelassen hat, sich capellanisches Territorium anzueignen. Die Davions hatten ihre größten Erfolge während des Vierten Nachfolgekrieges, als ihre Schachzüge auf und außerhalb des Schlachtfeldes das capellanische Reich nahezu die Hälfte seiner Welten kosteten. Die militärischen und diplomatischen Bemühungen Kanzler Sun-Tzu Liaos haben jedoch große Teile dieser verlorenen Gebiete im Laufe des vergangen Jahrzehnts wieder zurückgebracht. Mehr als jemals zuvor in der Geschichte der Konföderation verdankt die Nation ihr Glück Haus Liao und den tapferen Kriegern der capellanischen Streitkräfte.

Der Liao-Mechkrieger des späten einunddreißgsten Jahrhunderts dient einer Nation, die gerade die Größe erreicht, von der sie lange träumte. Aufgebaut durch Eroberungen und die mitreißende Flut einer kulturellen Renaissance, sonnt sich die Konföderation Capella in ihrer neu entdeckten Stärke – und die Streitkräfte, die ihr diese Stärke gebracht haben, werden noch stärker bewundert als je zuvor. Neue Rekruten strömen in die Militärakademien und Erprobungsgelände, während neue und schnellere ‘Mechdesigns die durchschnittliche Einheit der capellanischen Streitkräfte beweglicher und gefährlicher auf den sich wandelnden Schlachtfeldern der Kriegsführung im einunddreißigsten Jahrhundert machen.

Inzwischen genießen der Lorixglauben und andere patriotische Ideale eine Wiederauferstehung, die durch neue Hoffnung entsteht. Die capellanische Bewunderung des Kriegers zieht sich durch alle militärischen Ränge, findet aber seinen deutlichsten und tiefsten Ausdruck in den Kriegerhäusern, Eliteeinheiten, die alten Ritterorden ähneln. Erstmals im späten neunundzwanzigsten Jahrhundert nach den massiven Zerstörungen des Zweiten Nachfolgekrieges gegründet, erfüllten die Kriegerhäuser einen doppelten Zweck: Die Stärke der Armeen des Hauses Liao wieder aufzubauen und dem capellanischen Volk einen dringend benötigten moralischen Ansporn zu geben. Strenge Disziplin, mythische Untermauerung und eine intensive Ausbildung machten die MechKrieger zum ultimativen Symbol capellanischen Stolzes, Kampffähigkeit und Hingabe an die Familie Liao. Bis zum heutigen Tage lässt die bloße Anwesenheit von Truppen eines Kriegerhauses das Blut in den Adern der Feinde gefrieren und erringt damit schon den halben Sieg für Liao, bevor es überhaupt zum Kampf kommt.

Am anderen Ende des Spektrums sind die neugegründeten oder wiederaufgestellten Einheiten, wie die Hustaingkrieger – die einen besonders hohen Anteil an grünen Truppen haben und noch ungeschliffen sind, aber trotzdem die übliche capellanische Entschlossenheit zeigen, die ihnen zugeteilte Aufgabe zu erledigen. Von den Eliteeinheiten bis zu den unerfahrensten Einheiten weisen die Soldaten der capellanischen Streitkräfte drei Eigenschaften auf, die sie in die Lage versetzen, ungewöhnlich großen Schaden auf dem Schlachtfeld anzurichten: Die Zähigkeit einer Bulldogge, bedingungslose Hingabe an das Haus Liao und die Bereitschaft, alles zu tun, was notwendig ist, um den Sieg garantieren.

Söldner

Was das Söldnerleben ausmacht, sind Unabhängigkeit, die Freiheit zu wählen, wofür man kämpft, welche Missionen man übernimmt und welche Risiken man eingeht. Gleichgültig, ob ein gewöhnlicher Soldat es müde ist, nur ein kleines Rädchen in der gewaltigen Militärmaschinerie eines Nachfolgestaates zu sein, ob der Spross eines Adelshauses eigenen Ruhm erwerben will anstatt von seinem Namen zu profitieren, oder ob er einfach nur ein Draufgänger mit einem Autoritätsproblem  ist, der moderne Söldner will im Grunde nur eines: Sein eigener Herr sein.

Ob groß oder klein, berühmt oder unbekannt, die Söldnereinheiten des 31. Jahrhunderts kämpfen sowohl für ihren Gehaltsscheck als auch für ein Ziel. Ein Söldner neigt sein Haupt für niemanden und schuldet keinem Nachfolgefürsten Gefolgschaft. Stattdessen gilt seine Loyalität in erster Linie seinen Waffenbrüdern. Ob Kameraden, Freunde oder Familienmitglieder, Söldner verbindet mehr als Nationalität oder Politik. Mehr noch als andere Soldaten müssen sich Söldner auf und neben dem Schlachtfeld bedingungslos aufeinander verlassen können, um zu überleben.

Entgegen den gängigen Stereotypen verkauft sich der durchschnittliche Söldner nicht einfach an den Meistbietenden. Eine Söldnereinheit ist in erster Linie ein Wirtschaftsunternehmen, dessen Ausrüstung und Erfolg direkt von anständiger Bezahlung, Bergungsrechten und Kommandobefugnissen abhängt. Für Söldnerkommandeure und die unter ihnen dienenden Soldaten bedeutet Erfolg somit, das richtige Gleichgewicht zwischen materiellem Gewinn und höheren Idealen zu finden. Eine Söldnertruppe mag zwar an die Ziele ihres Auftragsgebers glauben, doch kann sie es sich niemals leisten ihren Kontostand zu vernachlässigen. Klug ausgehandelte Verträge sind für jeden Söldner unabdingbar, da hiervon Bezahlung und die Bergungsrechte für alle Arten von Ausrüstung abhängen. Hauseinheiten können auf die Ressourcen ihres ganzen Militärs zurückgreifen, doch ein Söldner hat nur sich und seine Kameraden. Und für nichts in der Welt würde er daran etwas ändern wollen.

Söldner in der Inneren Sphäre decken das gesamte denkbare Spektrum ab, von legendären Einheiten wie den Wolfs Dragonern bis hin zu Einheiten, die sich kaum noch von Piraten unterscheiden lassen. Die allermeisten Einheiten liegen irgendwo zwischen diesen Extremen und liefern ein vernünftiges Maß an Kampfkraft, während sie moderate Gewinne einfahren. Generell kann man davon ausgehen, dass Söldner alles dafür tun werden, ihre Aufträge zu erfüllen. Ihr Auskommen hängt unmittelbar von ihrer Reputation ab und Söldner, die schlechte Leistungen zeigen oder gar ihre Auftraggeber betrügen, finden sich schnell ohne Arbeit wieder. Im Söldnergewerbe muss Professionalität jedoch auf Gegenseitigkeit beruhen. Auftraggeber die ihre „Mietsoldaten“ ausbeuten, werden in der Zukunft Probleme haben, angesehene Söldner anzuheuern und müssen möglicherweise sogar mit rechtlichen Schritten seitens der auf der Wolfs Dragoner-Welt Outreach beheimateten „Söldner Bewertungs- und Verbindungs-Kommission“ (SBVK) rechnen.

Obwohl alle großen Häuser Söldner einsetzen, unterscheiden sich die Gründe hierfür und auch die Einstellung ihnen gegenüber beträchtlich. Haus Kurita ist für seine Feindseligkeit gegenüber Söldnern berüchtigt, da hier die absolute persönliche Loyalität gegenüber der Herrscherfamilie die höchste Tugend darstellt. Koordinator Takashi Kuritas „Tod allen Söldnern“ Befehl, der für einen Großteil des frühen 31. Jahrhunderts Gültigkeit hatte, war im Grunde nur die logische Fortsetzung eines generellen Misstrauens gegenüber „herrenlosen Kriegern“, oder Ronin. Theodore Kuritas Thronbesteigung im Jahre 3054 leitete eine Wende in der offiziellen Politik des Hauses Kurita gegenüber Söldnern ein. In der Praxis ist das alte Misstrauen jedoch nach wie vor weit verbreitet. Am anderen Ende des Spektrums befinden sich die Vereinigten Sonnen und die Lyranische Allianz, die sich bei Expansion wie Verteidigung stets auf Söldner verlassen haben. Besonders die Lyraner sind für die Akzeptanz von Söldnern bekannt, welche sie einfach als eine besondere Art von Geschäftspartnern ansehen.

So wie es gute und schlechte Auftraggeber gibt, existieren auch gute und schlechte Söldnereinheiten. Die besten Söldner der Inneren Sphäre gehören zu den berühmtesten Einheiten überhaupt. Hierzu gehören beispielsweise die Wolfs Dragoner, die Kell Hounds oder auch die Northwind Highlanders. Diese Einheiten haben sich über lange Zeit durch ihre Professionalität und ihre überragenden militärischen Fähigkeiten ausgezeichnet, die sie den Eliteeinheiten der großen Häuser in nichts nachstehen lassen. Manche Einheiten, wie z.B. die Kell Hounds oder Mc Carron´s Amored Cavalry sind zudem für ihre absolute Loyalität gegenüber einem bestimmten Haus bekannt, auch wenn sich diese Loyalität nicht immer zwangsläufig auf den augenblicklichen Herrscher erstreckt. Die Hounds haben sich ein eigenes Herrschaftsgebiet am Rande der Clanbesatzungszone erkämpft, von wo aus sie Haus Steiner und das lyranische Reich gegen Angriffe der Clanner verteidigen. Die Armored Cavalry hat der Konföderation Capella die Treue geschworen, so dass die Einheit vor kurzem formell den capellanischen Streitkräften beigetreten ist.

Das andere Extrem sind Einheiten wie Vinson´s Vigilantes, eine vormals vertrauenswürdige Einheit, die  nach einer kleineren Vertragsstreitigkeit mit dem ehemaligen Vereinigten Commonwealth abtrünnig geworden ist. Die Vigilantes verließen ihre Posten, überfielen mehrere nahe gelegene Planeten des Commonwealth und brachten schließlich ein Sprungschiff in ihre Gewalt, wobei mehrere Unbeteiligte ums Leben kamen. Die Einheit landete schließlich auf Antallos, einer rauhen und von brutalen Kämpfen zwischen verschiedenen lokalen Kriegsherren geprägten Peripheriewelt. Die Vigilantes stiegen schnell zu einer der mächtigsten Gruppen auf Antallos auf und brachten schließlich dank ihrer überlegenen militärischen Ausrüstung den größten Stadtstaat des Planeten unter ihre Kontrolle.

Andere Mächte

Neben den großen Häusern existieren in der Inneren Sphäre weitere Mächte, wie beispielsweise die kleine Freie Republik Rasalhaag oder auch die mächtigen Clans. Der Rest des von Menschen besiedelten Weltraums liegt in der weit entfernten Peripherie, deren winzige Staaten meist nicht mehr als Bauern in den Machtspielen der Nachfolgefürsten darstellen.

Obwohl sie an sich keinen Staat darstellen, spielen die Organisation ComStar und ihre Splittergruppe Blakes Wort bedeutende Rollen im BattleTech Universum. In kommenden Produkten und werden sie ausführlicher vorgestellt.

Beispielmechs

Steige in die ultimative Rüstung: den BattleMech. Diese zehn Meter große und bis zu 100 Tonnen schwere menschenähnliche Zerstörungsmaschine ist ein wandelndes Arsenal, das genug Feuerkraft besitzt, um einen ganzen
Häuserblock dem Erdboden gleich zu machen. BattleTech nimmt dich mit in die Welt des 31. Jahrhunderts, wo Krieg zur Lebensart geworden ist. Im Cockpit der mächtigsten Maschine auf dem Schlachtfeld kämpft dein Mechkrieger, um Planeten zu erobern oder ein ganzes Imperium fallen zu sehen.

Beispielmechs aus der BattleTech Einsteigerbox:

AWESOME

Masse: 80 Tonnen

Rumpf: Technicron Typ G

Reaktor: Pitban 240

Reisegeschwindigkeit: 32 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 54 km/h

Sprungdüsen: Keine

Sprungreichweite: Keine

Panzerung: Durallex Heavy Spezial

Bewaffnung:

  • 3 Kreuss Partikelprojektorkanonen
  • 1 leichter Diverse Optics Type 10 Laser

Hersteller: Technicron Manufacturing

Kommunikationssystem: Garret T19-G

Ortungs-/Zielerfassungssystem: Dynatec 2780

Kommentar: Der schwer gepanzerte Awesome ist dazu entworfen worden, um Frontalangriffe auf feindliche Mechstreitkräfte zu führen. Primär für den Langstreckenbeschuss schwerer Einheiten vorgesehen, kann der Awesome die meisten Gegner mit einer einzelnen Salve seiner drei Kreuss PPK´s zerstören. Auf kurze Entfernung, wo die PPK´s weniger effektiv sind, muss der Awesome sich auf seinen leichte Diverse Optics Type 10 Laser verlassen. Obwohl er als Angriffsmech entworfen worden ist, eignet sich dieser ‘Mech aufgrund seiner schweren Panzerung und eindrucksvollen Waffen auch für Verteidigungsaufgaben. Die einzige Schwäche des Awesome ist seine schlechte Manövrierfähigkeit, die ihn gegenüber Angriffen in Flanke und Rücken verwundbar macht.

 

DRAGON

Masse: 60 Tonnen

Rumpf: Alshain Type 56-60H

Reaktor: Vlar 300

Reisegeschwindigkeit: 54 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 86 km/h

Sprungdüsen: Keine

Sprungreichweite: Keine

Panzerung: Starshield

Bewaffnung:

  • 1 Telos DecaCluster LSR Raketensystem

Hersteller: Luthien Armor Works

Kommunikationssystem: Sipher CommSys 3

Ortungs-/Zielerfassungssystem: Adlerauge SY10-10

Kommentar: Seine gut ausbalancierte Mischung aus Geschwindigkeit und Feuerkraft hat aus dem robusten Dragon einen beliebten Angriffsmech gemacht. Die armmontierte Autokanone dient als Hauptwaffensystem des Dragon. Der reichlich bemessene Munitionsvorrat von 40 Schuss stellt sicher, dass einem Dragon-Piloten auch in den längsten Gefechten nicht die Munition ausgehen wird. Eine LSR-10 Lafette, ebenfalls mit großzügigen vierundzwanzig Salven bedacht, liefert die Langstreckenfeuerkraft. Nach vorne und hinten ausgerichtete mittelschwere Laser runden die eindrucksvolle Bewaffnung des Dragon ab. Die schwere Torsopanzerung ermöglicht es dem Dragon, auch heftige Treffer zu überstehen. Mechkommandeure halten ihre Dragons oft in Reserve, bis sie eine Schwachstelle oder Lücke in den feindliche Linien erkannt haben, um sie dann in eben diese Lücke vorstoßen zu lassen. Dragons sind auch in der Verteidigung sehr effektiv. Hier können sie dank ihrer Panzerung und Waffen lange in den Verteidigungspositionen ausharren und ein dichtes Abwehrfeuer gegen vorrückende Feinde liefern.

 

JAGERMECH

Masse: 65 Tonnen

Rumpf: Kallon Typ XII

Reaktor: Magna 260

Reisegeschwindigkeit: 43 km/h

Höchstgeschwindigkeit: 64 km/h

Sprungdüsen: Keine

Sprungreichweite: Keine

Panzerung: Kallon Royalstar

Bewaffnung:

  • 2 mittlere Mydron Modell C Autokanonen
  • 2 leichte Mydron Modell D Autokanonen
  • 2 mittelschwere Magna Mk II Laser

Hersteller: Kallon Industries

Kommunikationssystem: Garret T11-A

Ortungs-/Zielerfassungssystem: Garret D2j

Kommentar: Der Jagermech ist ein gut bewaffneter ‘Mech zur Langstreckenunterstützung. Doppelte, in den Armen untergebrachte, Mydron Modell C und Modell D Autokanonen stellen den Kern der Feuerkraft des Jagermech dar. Die großzügigen Munitionsvorräte, je zwanzig Salven für die Model C´s und insgesamt 45 für die Modell D´s, ermöglichen es dem Jagermech, ein langanhaltendes Dauerfeuer bei Belagerungen und Sturmangriffen aufrechtzuerhalten. Wenn sie in Verbindung mit dem hochentwickelten D2j Zielerfassungssystem genutzt werden, dann sind die Autokanonen ein effektives Waffensystem zur Flugabwehr. Generell versuchen Jagermechs, Gefechte über kürzere Distanz zu vermeiden, da ihre Autokanonen hier weit weniger genau sind. Wenn ihm ein Kurzstreckengefecht aufgezwungen wird, dann verteidigt sich der Jagermech mit seinen beiden mittleren Magna Mk II Laser und Nahkampfattacken.

Im Shop:

Hardware-Handbuch 3067

Seit Beginn des entsetzlichen Bürgerkrieges, der über die letzten fünf Jahre zwischen Lyrianischer Allianz Vereinigtem Commonwealth ausgetragen wurde, sind neue Kriegsmaschinen in schneller Folge getestet und ins Feld geschickt worden, um das Ruder noch einmal zugunsten der ein oder anderen Seite herumzureißen. Aber auch die Clans und die anderen großen Häuser der Inneren Sphäre waren keinesfalls untätig. Innere und äußere Konflikte haben die Entwicklung neuer militärischer Hardware stetig vorangetrieben….

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14. Dezember 2018 BattleTech Starterbox

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14.06.2017
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Sie werden bis zu zehn Meter hoch, wiegen bis zu 100 Tonnen – und dominieren die Schlachtfelder der Zukunft. BattleMechs sind die ultimativen Kampfmaschinen. Sie verfügen über ein Arsenal an Waffen, das genug Feuerkraft besitzt, um ganze Häuserblocks dem Erdboden gleich zu machen. Im 31….

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Während die Innere Sphäre im Chaos versinkt und General Alexandr Kerensky System um System von der Republik der Randwelten zurückerobert, igelt sich der selbsternannte Imperator Stefan Amaris auf Terra ein. Während die meisten Truppen der Sternenbundverteidigungsstreitkräfte bei der Machtübernahme Amaris2018 vernichtet wurden oder in den…

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BattleTech 32: Griskan Orlov 1 Soldat und Spion

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03.08.2016
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Outreach 3061: Griskan Orlov steht unter Verdacht, einen Mordanschlag auf einen Offizier der Wolfs Dragoner verübt zu haben. Zusammen mit den Techs der Special Recon Group arbeitet er daran, sich zu entlasten und stößt dabei auf eine Verschwörung innerhalb der Dragoner. Dies führt ihn zu…

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15.06.2016
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Seit Beginn des entsetzlichen Bürgerkrieges, der über die letzten fünf Jahre zwischen Lyrianischer Allianz Vereinigtem Commonwealth ausgetragen wurde, sind neue Kriegsmaschinen in schneller Folge getestet und ins Feld geschickt worden, um das Ruder noch einmal zugunsten der ein oder anderen Seite herumzureißen. Aber auch die…

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Hardware-Handbuch 3055

Erscheinungsdatum:
11.05.2016
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3055 marschierten die ersten BattleMechs einer neuen Generation aus den Fertigungshallen der Inneren Sphäre: Mechs, die speziell zum Kampf gegen die überlegenden Invasoren der Clans produzierter wurden. Zur gleichen Zeit mussten die Clans ebenfalls ihre Garnisionsklasse-BattleMechs ins Gefecht werfen, um ihre Reihen zu schließen. 3067…

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Wegen Kontraktbruchs verurteilt kommen George Bear und seine Söldner in Geldschwierigkeiten, aus denen sie nur mit Mühe hinausfinden. Sie müssen sehr riskante Aufträge übernehmen, um im Geschäft zu bleiben, darunter Militärhilfe für die Rebellen von Pike IV. Schon der Beginn des Feldzugs ist eine Katastrophe,…

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Die Kanonen von Thunder Rock

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19.08.2015
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August 3028. Ausgerechnet am Tag seiner Hochzeit mit Melissa Steiner befiehlt Hanse Davion, der Prinz der Vereinigten Sonnen, den Angriff auf Haus Liao. Eine der Einheiten der ersten Welle sind die Söldner der Screaming Eagles unter Colonel Walther Hokala. Auf der capellanischen Grenzwelt Pleione sollen…

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Feldhandbuch: SBVS

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HeXXen 1733: Werkzeuge
des HeXXenmeisters

Die Box „Werkzeuge des HeXXenmeisters“ enthält eine Fülle an Spielmaterial für das barocke Action-Rollenspiel HeXXen 1733.

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Michael Mingers ist der Redakteur der deutschen Reihe.