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Krieg bleibt immer gleich. Willkommen in Fallout: Das Rollenspiel.

Willkommen im Ödland

Die Vereinigten Staaten von Amerika existieren nicht mehr. Sie wurden zerstört, als die Nuklearsprengköpfe dieser Welt gezündet wurden. Die darauffolgende Apokalypse beendete den Großen Krieg und bedeutete zugleich das Ende der zivilisierten Welt, bis auf ein paar Ausgewählte, die sich in die sogenannten Vaults retten konnten. 14 Jahre später öffnete sich der erste Vault wieder und das Ödland ist bereit, neu erschlossen zu werden. Doch dabei lauern einige Gefahren auf dich.

Fallout: Das Rollenspiel

Du hast überlebt. Im Inneren deines Vaults war das weitgehend auch kein Problem. Doch jetzt öffnen sich die Türen des Vaults und die Welt muss neu besiedelt und wiederaufgebaut werden. Bist du bereit?

Was ist Fallout: Das Rollenspiel?

Das hier vorgestellte Setting für Fallout: Das Rollenspiel ist das Commonwealth. Das Videospiel Fallout 4 verwendet denselben Schauplatz. Viele Orte, Charaktere und Aspekte des Commonwealth in diesem Buch werden aus einer Art „Spielstart“-Perspektive dargestellt, das heißt, sie gleichen einem unbeschriebenen Blatt, unabhängig von den Entscheidungen, die der Charakter im Videospiel getroffen hat.

Es kann ein paar Ausnahmen geben, beispielsweise wenn ein Ort oder ein Charakter von einem vorangegangenen Ereignis abhängig ist. Auf solche Ausnahmen wird an entsprechender Stelle im Text hingewiesen. Die Kulisse wird auf diese Art dargestellt, damit du die Freiheit hast, die Welt zu erforschen und deine eigenen Geschichten und Quests so zu gestalten, wie es dir beliebt.

Dank der Möglichkeit, sowohl Vault-Bewohner als auch Ödländer zu spielen, ebenso wie Ghule, Supermutanten und sogar den geliebten Roboter Mister Handy, erlaubt Fallout: Das Rollenspiel die Erkundung aller möglichen Aspekte des Ödlands aus Sicht seiner mannigfaltigen Bewohner. Finde einen Weg durch zerstörte Vaults, mische dich in die Politik zwischen den einzelnen Fraktionen ein oder durchstöbere einfach die Ruinen der alten Welt. Alles wartet nur darauf, von dir entdeckt zu werden – sofern du es mit den monströsen Kreaturen des Ödlands, Radioaktivität, politischen Kämpfen und den gelegentlichen Überfällen durch Raider aufnehmen kannst.

Ein uneigennütziger Konzern?

Während viele Konzerne, die im Buch näher beschrieben werden, allesamt Einfluss auf das Leben nach dem Krieg hatten, war doch keiner so mächtig wie Vault-Tec.

Ohne den Schutz ihrer Kernprodukte wäre es fraglich, ob auch nur ein nennenswerter Teil der Menschheit überlebt hätte, um das Ödland wieder zu besiedeln. Durch ihre Handwerkskunst und ihre geschützten Technologien haben sie die menschliche Spezies gerettet.

Doch trotz der Versprechungen und der Propaganda war das Projekt Safehouse nie dazu gedacht, die vollständige US-Bevölkerung im Falle einer nuklearen Katastrophe zu retten. Stattdessen wurde es von bestimmten Personen in der Regierung unterwandert, um bestimmte … genehmigte … Teile der Gesellschaft zu schützen. Etwa 17 der Vaults wurden zu diesem Zweck in Auftrag gegeben und gebaut, um die von der Schattenregierung genehmigten Personen zu schützen.

Die anderen 105 Vaults wurden als Experimente gebaut. Sie sollten Menschen beherbergen und sie vor den Bomben schützen, aber das Leben danach war auf Belastung und Herausforderungen ausgelegt. In einigen gab es nicht genügend Vorräte für den Nahrungsmittelsynthetisierer. Andere nahmen nur Menschen eines bestimmten Geschlechts auf. Wieder andere verloren die Fähigkeit, Wasser zu recyceln oder öffneten sich sogar vorzeitig und setzten ihre Bevölkerung der Strahlung aus. Sensoren und Computerprogramme beobachteten und zeichneten jeden Moment des Lebens in diesen überdimensionalen, gesellschaftlichen Petrischalen auf und übermittelten alle Daten an … irgendjemanden. Der Zweck des Ganzen ist noch nicht bekannt.

ist voller Gefahren.

Im Ödland gibt es viele Gruppen, die sich zusammenschließen, um um jeden Preis zu überleben. Das harte Leben nach der atomaren Apokalypse holt gewöhnlich das Schlimmste aus den Menschen und auch Tieren heraus. Riesige Insekten, mutierte ehemals domestizierte Tiere, die bekannte RAD-Kakerlake, Ghule, Roboter, Synths und Gruppen wie die Raiderbanden repräsentieren oft einige dieser unliebsamen Individuen.

Obwohl Letztere keine zentralisierte Fraktion sind und viele Gruppen sich untereinander bekriegen, wird die Bezeichnung „Raider“ oft für eine Gruppe von Menschen verwendet, die die friedliche Lebensweise der meisten Siedlungen ablehnen und sich stattdessen auf Raub, Diebstahl, Gewalt und Mord verlegen, um zu überleben. Sie errichten oft eigene Siedlungen und verteidigen sie mit Waffen, automatischen Geschütztürmen und sogar Kampfhunden, um andere fernzuhalten. Der Gebrauch von Chems ist unter Raider-Gruppen weit verbreitet, worauf ihre erhöhte Wut, Paranoia und ihr unberechenbares Verhalten zurückzuführen sind.

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Charakterbogen

Hier findest du den Charakterbogen für Fallout: Das Rollenspiel.

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Frauke Forster

Lektorat & Redaktion Fallout

Frauke organisiert Übersetzungen und Lektorate, macht beides auch selbst und springt mitunter im Layout ein. Schon immer hatte sie ein Faible für Bücher und Geschichten. So machte sie die Leidenschaft für das geschriebene Wort erst freiberuflich und seit 2019 in Vollzeit zu ihrem Beruf.

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