Warmachine: R.E.C.O. Stormwall (Ridiculous Electrical Components Overkill) – Teil 1

Hier kommt ihr zum zweiten Artikel und zum dritten Artikel der Reihe.

Nachdem das Video meines umgebauten Stormwall nun schon ein paar Wochen online ist und mich die Reaktionen immer wieder überwältigt haben, gibt es jetzt hier bei Ulisses – sozusagen „exklusiv“ –ein paar Einblicke in das Projekt.

Wie wohl schon viele gesehen haben, wenn man den Klickzahlen bei youtube Glauben schenken kann, habe ich den Cygnar Colossal mit allerlei elektrischer Gadgets versehen, insgesamt 7 an der Zahl.

Das Video des fertigen Umbaus und aller Funktionen gibt es hier, zudem findet ihr noch ein paar Bilder am Ende des Beitrags für die, die den Stormwall noch nicht kennen.

Ich habe in den Wochen nach Einstellen des Videos viele Anfragen bezüglich diverser Funktionen bekommen, darum gibt es für die Neugierigen unter euch hier sozusagen als Premiere ein kleines Making-Of-Video der Innereien des R.E.C.O. Stormwalls

Und wer NOCH neugieriger ist: Im Folgenden steige ich mal noch etwas tiefer ein und schreibe vom Umbau und den Problemen, auf die ich so gestoßen bin. Den Stormwall zu zersägen, erforderte natürlich viel Überwindung.

\"\"Der Torso wurde entlang der beiden Fugen zwischen Seitenteilen und Mittelteil und dann jeweils quer ober- und unterhalb der Schornsteine durchsägt. Seitenteile, Mitteltorso und Hüftkonstruktion waren zwar schon halbwegs hohl, wurden aber noch weiter großzügig aus gefräst, hierbei war es natürlich wichtig, darauf zu achten, nicht irgendwo einfach durch zu fräsen.

Schornsteine und Kanonen wurden ausgebohrt, ebenso der Kopf und die Augen. Mit einem dünnen Bohrer habe ich die Schlitze der Boilerklappe aus gefräst.

Die Beine musste ich unterhalb der Knie durchsägen, um die Kabelführung zu ermöglichen, die gesamten Beinteile wurden großzügig ausgebohrt, um genug Platz für 7 Kabel pro Bein zu schaffen.

Die Zinnhüfte hatte zum Glück schon recht viel Platz im Inneren, hier mussten nur noch größere Löcher für die Kabeldurchführung zu den Beinen gebohrt werden. Oberkörper und Hüfte sind mit einer einzelnen Schraube verbunden, die im Schadensfall wieder gelöst werden kann.

Ebenso sind die Seitenteile und der Torso durch eine sehr lange Schraube verbunden, die durch den gesamten Oberkörper und die Schulterteile geht und ebenso notfalls wieder Zugang zu den Innereien erlaubt.

Wie vollgestopft die Base ist, kann man ja im oben verlinkten Video sehen. Auch hier gingen viele Stunden inklusive einer kompletten Batterie-Umplanung ins Land, bis ich alles so hinbekommen habe, dass die Basenhöhe noch halbwegs akzeptabel ist. Über einfache Verschraubung ist das Innere der Base zugänglich, sodass man leicht mal eine Batterie wechseln kann. Die Schalter für das Schaltpult wurden bei verschiedenen Elektronikshops zusammengekauft bzw. waren es noch Reste, die ich zuhause hatte.\"\"

Mehr folgt morgen im zweiten Teil.

Pydracor

(Für Bilder in Originalgröße bitte im page5-Forum den ursprünglichen Beitrag lesen)

Hier kommt ihr zum zweiten Artikel und zum dritten Artikel der Reihe.

Zuletzt aktualisiert: 13. August 2013 by Ulisses Spiele GmbH



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