Schicksalspfade: Plaudern aus dem Nähkästchen – Marc André und die Kor-Knaben

Staffelstab … wo ist der Staffelstab? Ah, da! Bin ich schon auf Sendung? Super! Mein Name ist Marc André Ueberall und ich bin, genau wie Trinni, Jahrgang 1976. Im Gegensatz zum Rest der Bande, die sich schon eine gefühlte Ewigkeit kennen, bin ich im Oktober 2012 dazu gestoßen. Aber fangen wir vorne an.

Ich habe 1989 im Alter von 13 Jahren mit einer abgegrabbelten ersten Edition von Das Schwarze Auge mit dem Rollenspiel angefangen. Die stürmische Beziehung zu Rollenspielen wurde im Laufe der Jahre durch die zweite und dritte Edition vertieft und durch Systeme wie MERS, Shadowrun und D&D erweitert. Leider brach dann mein Kontakt zu Icosahedron, Dodecahedron, Trapezohedron und Co. komplett ab, da ich durch Studium und Beruf zu wenig Zeit hatte und zu große räumlich Defizite zu überbrücken waren. Mittlerweile hat mich aber auch das Rollenspiel in Form von Pathfinder zurück.

2012 besuchte ich mit meinem Haushaltsvorstand die Spiel in Essen und wir trafen dort auf den Micha. Dieser stellte uns das damals frisch erschienene Schicksalspfade vor und versicherte uns, dass jeder die Minis bemalen könne. Hallo Neuland, denn mit Miniaturen hatten wir zwei noch nie zu tun! Aber da wir immer auf der Jagd nach Spielen sind, die für zwei Spieler ausgelegt sind, griffen wir zu. Das mit dem Bemalen stimmte übrigens … seitdem habe ich neben den Schicksalspfade Miniaturen über 230 Minis von Freebooter’s Fate, Infinity und Malifaux bemalt.

Das nächste woran ich mich erinnern kann ist, dass wir irgendwie als Playtester dazugehörten und wir uns mit Trinni, Micha und Jens jeden Freitagabend in der aventurischen Grafschaft Hexagonien-Oberzinningen richtig auf die Nuss geben.

Meine Lieblingsfraktionen werden immer streng gemäß eines Algorithmus evaluiert: Beim ersten Spielen müssen sie „Schreien und Rennen“ können. Wenn etwas einen hitzköpfigen Vorstoß, untermalt mit kruden Kriegsgesängen, einigermaßen schadfrei übersteht, ist das Prädikat „wertvoll“ seitens meiner kleinen Stiftung-Barbarentest schon vergeben. Daher gehören zu meinen Favorites sowohl die Ottajasko als auch die Zwerge.

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Die Kor-Knaben sind zwar langsamer als andere Fraktionen, aber dafür auch klein und im Fernkampf schwerer zu treffen. Außerdem sind sie im Nahkampf durch ihre hohen Rüstungswerte eine echte Herausforderung. Wenn man überhaupt an sie herankommt, denn der Drachenkrieger von Xorlosch ist mit einem Wurmspieß ausgerüstet, der über die Eigenschaft Reichweite verfügt. Nicht zu Letzt ist da noch der Herr der Erde, der sich als Magiekundiger dem Durchmarsch anderer Fraktionen mit einen Flächenzauber in den Weg stellt.

Zuletzt aktualisiert: 2. Juli 2014 by Ulisses Spiele GmbH



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