Die Schwarze Katze: Wie geht es weiter?

Die Schwarze Katze: Wie geht es weiter?

Erst einmal zum letzten Crowdfunding: Noch stehen zwei Dinge aus, und dazu gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht:

Zuerst die gute: Am 25.03. steht auf Twitch ein weiteres Let’s Play für DSK an, mit Jens, Nadine, Steff und neu dabei Derya. Es wird sicher wieder ein fröhliches Katzentheater.

Nun die schlechte: Die Würfelsets lassen leider immer noch auf sich warten. Nachdem es schon vorher einige Schwierigkeiten mit dem Lieferanten gab, führt die aktuelle Situation in China dazu, dass der Hersteller seine Produktionsstätte seit dem chinesischen Neujahrsfest geschlossen hat. Wir sind aber guten Mutes, dass sich die Sache klären wird. Wenn wir etwas Neues hören, werden wir euch darüber schnellstmöglich informieren.

 

Nun aber ans Eingemachte: Was steht als nächstes an?

Schon seit einigen Monaten arbeiten Jens Ullrich und Nadine Schäkel an einer Stadtspielhilfe für DSK. Werfen wir mal einen Blick drauf:

Wenn die Türme der Erhabenen im Mondlicht lange Schatten über Fasar werfen, erwacht die Stadt zu ihrem nächtlichen Leben. Tagsüber mögen Händler, Handwerker und Bettler die Straßen beherrschen, dafür schleichen nachts Schmuggler, Diebe und gedungene Mörder durch die Gassen. So ist es Tradition, schon seit Jahrhunderten. Doch in den letzten Jahren scheint etwas Neues, etwas Unbekanntes Teil des nächtlichen Spiels geworden zu sein. Schattenhafte Gestalten mit blitzenden Klingen sollen von Dach zu Dach huschen, kleiner als die üblichen Meuchelmörder und kaum hörbar. Bisweilen meint man trippelnde Schritte zu vernehmen, selten wütendes Zischen oder Knurren.

Und jeder Fasarer mit einem Fünkchen Verstand weiß: Was auch immer des Nächtens geschieht, ist nichts, was einen angeht. Wer nichts hört und nichts sieht, der weiß auch nichts. Und wer nichts weiß, läuft auch nicht Gefahr zum Schweigen gebracht zu werden. So ignoriert man das nächtliche Treiben, denn auch das ist Tradition, seit Jahrhunderten.

So können Hunde und Katzen ungestört ihre heimlichen Zwistigkeiten austragen auf den Dächern, in den Gassen und in den Ruinen und Tunneln Fasars. Das Erwachen hatte einige Wochen nach Havena auch Fasar erreicht, und es brachte einen grausamen Krieg über die Erwachten, der nach Monaten des Blutvergießens beide Seiten bis an den Rand der Vernichtung führte. Geleitet von einem letzten Funken der Vernunft wurde nach hartem Ringen endlich ein Frieden zwischen Hunden und Katzen ausgehandelt, der die Stadt aufteilte: Der Norden, jenseits des Gadang, soll den Rudeln der Katzen gehören, der Süden den Klans der Hunde. Und die Stadtteile dazwischen, die Zwischenstadt, bleibt als neutrales Revier, in dem Katzen, Hunde und andere Erwachte ohne Repressalien ihren Geschäften nachgehen können. Es war ein Frieden der Vernunft, aber Vernunft ist ein seltenes Gut in Fasar. Und so bleiben die Klingen scharf und der Frieden brüchig.

 

Die Spielhilfe „Fasar: Brüchiger Frieden“ (Arbeitstitel) rund um Hunde, Katzen und andere Erwachte in Fasar wird Teil eines Crowdfundings werden, in denen auch Freunde des erwachten Havenas und Spielleiter auf der Suche nach neuen Abenteuern nicht zu kurz kommen werden. Wann genau es starten wird, können wir noch nicht sagen, aber wir halten euch auf dem Laufenden.