Zweiter Faedhari-Roman Lemiran erschienen

Zweiter Faedhari-Roman Lemiran erschienen

Beitragvon ulisses-spiele » Freitag 8. August 2014, 16:00

Mit dem Das Schwarze Auge-Roman Lemiran aus der Feder von Stefan Unterhuber ist vor kurzem eine weitere Erzählung aus der elfischen Frühgeschichte erschienen und bringt uns Ereignisse näher, die sich vor vielen tausend aventurischen Jahren abgespielt haben. In diesem ersten von zwei Blogeinträgen finden sich nun einige Hintergrundinformationen zu diesem Buch, während ein zweiter Beitrag später näher auf den Inhalt eingehen wird. Wie der Vorgänger Aldarin (Blogeinträge zu Aldarin finden sich hier und an dieser Stelle) ist Lemiran als In-time Roman verfasst, also als Roman, der sowohl in unserer realen Welt als auch in der Spielwelt Aventurien existiert. Damit kann das in schlichtes Leinen gebundene Büchlein als Die Bücher Lemiran in der Universitätsbibliothek von Al’Anfa ausgeliehen oder bei einem aufgeschlossenen Händler (vornehmlich im Süden Aventuriens) käuflich erworben werden und fortan einem entsprechend interessierten Helden als Inspiration und Wissensquelle dienen. In der realen Welt unterscheiden sich Aussehen des Buches und Bezugsquellen deutlich, der Inhalt ist jedoch weitgehend identisch.

In jedem Fall wird der stolze Besitzer des irdischen oder derischen Exemplars ein Werk in Händen halten, bei dem es sich um die Übersetzung einer Geschichte aus dem legendären Faedhari (Aus Licht und Traum S. 125) handelt, einem magischen, sich selbst fortschreibenden elfischen Geschichtsbuch. Dabei ist Lemiran schon die zweite derartige Übersetzungsarbeit eines namentlich (noch immer) unbekannten Gelehrten, der nach eigenen Angaben bereits seit vielen Jahren mit dieser mühsamen und zeitraubenden Tätigkeit beschäftigt ist, die sich im Laufe der Zeit immer mehr zu seiner Lebensaufgabe entwickelt hat.

Wie sein Vorgängerbuch Aldarin behandelt auch der Roman Lemiran einen bestimmten Zeitabschnitt in der Geschichte der Elfen, genauer gesagt von etwa 9.000 v. BF bis 5.100 v. BF, und beleuchtet die Ereignisse dabei aus der Sicht eines einzelnen Protagonisten – in diesem Falle aus der Sicht des namensgebenden Elfen Lemiran. Dabei ist jener Elf kein unbekannter unter den mystischen Elfen der Vorzeit, sondern ein legendärer Held und vielbesungener Streiter Simias der-aus-dem-Licht-trat, des ersten Hochkönigs der fenvar’e. Große Heldentaten werden Lemiran nachgesagt, und es heißt, dass er es mit den Göttern selbst aufgenommen habe.

Zum Abschluss dieser kurzen Erläuterungen sei noch darauf hingewiesen, dass eine Kenntnis des Buches Aldarin für das Verständnis von Lemiran keineswegs notwendig ist, durchaus aber bereichernd sein kann. Es sei zudem erwähnt, dass auch die Reihenfolge der Lektüre der beiden Romane nicht zwingend vorgegeben ist und aus Sicht des Autors Aldarin ohne weiteres erst nach Lemiran gelesen werden kann.

Lemiran ist als Buch oder Ebook erhältlich.

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ulisses-spiele
 
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