Neues aus der Sternenmark

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Neues aus der Sternenmark

Beitragvon ulisses-spiele » Freitag 4. Oktober 2013, 09:00

Wie die meisten von euch wissen, ist die Dreieich-Con die letzte größere Convention im Jahr. Da dies ja etwas Besonderes ist, haben wir uns von den Arodens Erben auch was Besonderes überlegt. Es wird auf der Dreieich ein ganz besonderes Special geben, das ihr so ganz sicherlich noch nicht mit Pathfinder erlebt habt.
Wir bieten euch zum Ende des Jahres ein Multi-Paralleles-Abenteuer an, in dem bis zu 4 Gruppen aus je 4 Spielern an den Start gehen und den merkwürdigen Geschehnissen, in dem kleinen Land Sternenmark in den Flußkönigreichen, auf den Grund zu gehen. Um heute nicht all zu viel zu spoilern, wird es in den nächsten Wochen immer mal wieder einen kleinen Schnipsel an Informationen geben, die euch einen Blick auf das Projekt gewähren und euch vertraut machen mit den landestypischen Begebenheiten. Anfangen möchte ich mit einem kleinen Monolog, der in den Hallen der Akademie der arkanen Künste zu Sternenwacht notiert wurde.

"Es ist steht natürlich außer Frage, dass die Sternenmark eine der zivilisierteren Ländereien im Gebiet der Flusskönigreiche ist. Sehen wir uns im Vergleich die umliegenden Gebiete an, bemerken wir schnell, dass die Sternenmark mehr Freiheit und Sicherheit zu bieten hat als ihre Nachbarn. Als Beispiel sei hier Razmiran zu nennen, dessen Glaube den einfachen Bürger zu erdrücken mag, hat der Maskengesichtige doch für alles Tun und Handeln ein Gebot. Wir jedoch in Sternenmark schätzen das Sphärenlied und den Meisterschützen, stehen sie uns doch am nächsten und geben uns Richtwerte einer rechtschaffenden Lebensweise. Seitdem seine Majestät Konrad von Steißen dieses Land erkundete und aus den Klauen finstere Räuber und trollischer Schrecken entriss, gedeiht hier in Sternenmark eine Kultur die man nur im fernen Absalom zu finden mag. Jeder Mensch, Zwerg, Gnom, Elf oder Halbling wird mit offenen Armen empfangen und eingeladen der sternenmärker Gemeinschaft beizutreten, ganz so wie es uns Erastil lehrt . Dank der geringen Steuern auf Handel von magischen Artefakten und der vom Adel unterstützen Akademie der arkanen Künste zu Sternenwacht, mag es in unserem Land sicher auch weit mehr gebildete Magieanwender geben alsandernorts in den Flusskönigreichen. Ja, ich selbst hörte sogar, dass das Arkanamirium in Absalom mit dem Gedanken spielt Gastdozenten nach Sternenwacht zu schicken. Wenn das nicht gute Neuigkeiten für unsere wunderschöne Hauptstadt sind ?"

Erzmagister Eusebius Albus, Leiter der Akademie der arkanen Künste zu Sternenwacht auf die Frage nach einem Novizen nach der Besonderheit Sternenmarks 4713 AK

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Re: Neues aus der Sternenmark

Beitragvon Holger Pabst » Montag 18. November 2013, 13:50

Eine kleine Unterhaltung zwischen zwei Bauern aus Weidstätt einem kleinen Dorf in der Sternenmark.

„Ich sach dir, so wat hab ich noch nich gesehen. Als erstes stand der nur so da und lies sich vom Jupp sein Sohn beschimpfen. En Kerl so groß wien Eulenbär un mit der Gelassenheit von so nem Steinbrocken. Awa dann wurds dem wohl zu viel un er sacht zu dem Jupp sein Sohn : „Hör zu Jüngling, ich gebe dir 2 Gold und wir lassen es darauf beruhen!“ Wat denkste hat dem Jupp sein Sohn gemacht ?! Der schlächt dem Bär die Taler aus der Hand und blafft den an. Er hätte wohl den Gong net gehört und das würd er sich net bieten lassen. Da zieht der doch tatsächlich en Dolch und will dem Kerl an den Kragen. Der awa bleibt wo er is und sacht noch mal zum Jupp sein Sohn : „Bursche, das wird kein gutes Ende nehmen. Leg das Messer weg , nimm das Geld und lass es gut sein.“ Das wollt dem Jupp sein Sohn awa nich hörn un haut wie en Wilder um sich. Hat wohl versucht dem Fremden die Kehle durchzuschneiden, doch der geht nen Schritt beiseite und zieht en Stahlpaddel vom Rücken. Erst beim zweiten Blick hab ich erkannt das des en Zweihänder war. Des war dem Jupp sein Sohn awa egal un der haut und sticht immer wieder auf den Kerl ein, ohne zu treffen muss man sagen un schreit dem Anderen ins Gesicht : „Stirb du elender Bastard!“ Un dann kam was, da hat dann keiner mit gerechnet, der Fremde brüllt auf einmal den Jupp sein Sohn an: „Nenn mich nicht Bastard. Mein Name ist LARRRS! Merk dir das du Wicht!“ un haut dem volle breitseite das Paddel über die Birne. Der Junge lag dann natürlich erstma aufm Boden und sabberte vor sich hin. Als der Kerl dann von dannen Schritt, warf er dem Jupp sein Sohn doch tatsächlich noch mal en paar Taler hin und entschuldigte sich beim Wirt für des verschüttete Bier. Bis heute hamwa den Kerl nich mehr gesehen, es heißt awa das er der Chef von nem Söldnertrupp is un irgendwo hier in der Sternenmark unterwegs sei !“

Gehört in der Taverne „zum garstigen Eber“ in Weidstätt / Sternenmark 27. Arodus 4713
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Re: Neues aus der Sternenmark

Beitragvon Holger Pabst » Montag 18. November 2013, 13:51

Die Sternenmark ist ein kleines Stück Land das im süd-östlichen Teil der Flußkönigreichen liegt und sich an die Grenzen Razmirans und Tymons schmiegt. Vor vielen Jahren wurde dieses Land von einer Gruppe Abenteuer aus allen möglichen Ländern Golarions erkämpft und von dem damaligen Baron Konrad von Steißen annektiert. Unter seinem Banner zogen sich Flüchtlinge und Freie aus allen umliegenden Regionen zusammen um im Sicherheit und Freiheit zu leben. Selbst der immerwährende Druck der missionierenden Razmir-Kirche konnte sich die Sternenmark seit her wiedersetzen und ihre Selbstständigkeit bewahren. Nach seiner Krönung erlies von Steißen das Gesetz das jeder sternenmärker Bürger frei seines Glaubens und seiner Meinung sei, so sie den nicht zum Schaden der Sternenmark und seiner Bürgern führen würde. Diese gesetzliche Freiheit brachte viele Organisationen und adelige Familie dazu in die Sternenmark zu ziehen. Einige der Einflussreichsten seien hier kurz erwähnt:

- Familie Roctreu

Das Adelsgeschlecht derer von Roctreu ist die Zweite Familie, nach den von Steißen, die sich in der Sternenmark niederlies. Das Familien Oberhaupt Freiherr Marlon von Roctreu ist ein ehrgeiziger und scharfsinniger Mann, den es nicht zu unterschätzen gilt. Schon viele seiner politischen Gegner haben den Fehler gemacht, genau das zu tun und tauschten so ein luxuriöses Leben mit einem Dahinsiechen in den Gassen Sternenwachts ein. Die Ziele der Familie Roctreu bleiben meist im Kreise der Verwandten und sollte dies mal nicht geschehen, so weiß der Freiherr wie man dieses Problem lösen kann.

- Die Schwarzhemden

Sicherheit und Freiheit ist das höchste Gut in der Sternenmark und Alistair Ledain weiß das diese beiden Güter nur mit Hilfe von Eisen und Stahl geschaffen und erhalten werden können. Der ehemalige Schafrichter des königlichen Hofes scharrte einen kleinen Haufen an Königstreuen um sich und gründete die Schwarzhemden. Eine reichstreue Organisation die sich als Straßenwachen und Grenzreiter sieht und ihre Befehle direkt vom König erhält. Da sich die Schwarzhemden meist aus den Alltäglichkeiten des Städte raushält, hört man nur von Bauern und wanderndem Volke von den ruhmreichen Taten der schwarzgekleideten Männern und Frauen unter Alistair Ledain.

- Die Händlergilde Sternenmarks

Die Sternenmark ist der ideale Umschlagplatz für Waren aus Kyonin und Razmiran in die Flußkönigreiche. Dies erkannten auch einige geschäftige Handelsmagnaten aus Brevoy und bezogen kurz nach Ausrufung zum Königreich, Sternenmark. Im Laufe der Zeit wurden immer mehr Handelsposten an den Grenzen der Sternenmark eröffnet und mitten in der Hauptstadt Sternenwacht erbaute die Händlergilde ihr Hauptquartier. Geführt wird die Gilde von einer einflussreichen Elfin namens Albariel Jalmerow. Die sich zwar immer um größte Neutralität bezüglich der einzelnen politischen Fraktionen bemüht, aber nichts gegen die aufkeimenden Gerüchte tun kann, die sagen das sie nur Marionette ihrer brevoyschen Sponsoren sei.
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Re: Neues aus der Sternenmark

Beitragvon Holger Pabst » Montag 18. November 2013, 13:59

In dem Abenteuer „Der leere Thron“ werden sich die Spieler für einer der 3 Fraktionen entscheiden müssen um die mysteriösen Geschehnissen rund um die Sternenmark zu lüften und einen gefährlichen Gegner zu besiegen. Wollen wir hoffen das Desna mit euch ist !

Die Regeln zur Charakter Erschaffung findet ihr
Hier http://www.ulisses-spiele.de/forum/viewtopic.php?f=153&t=4621

Wie könnt Ihr mitspielen, was müsst ihr tun:
Pathfinder Spezial „Der leere Thron“ ist ein multiparalleles Abenteuer in den Flußkönigreichen, es ist ausgelegt für bis zu 3 Gruppen aus je 4 Spielern der Stufe 5.
Alles, was Ihr neben Lust und Spaß benötigt, um dieses ganz besondere Abenteuer zu erleben ist ein wenig Würfelglück. Dieses Spielerlebnis gibt es nur Auf diesem Dreieich Con, weshalb wir die Spieler mit einem fairen Losverfahren auswählen werden. Ab 13:00 Uhr werden wir mit dem Losverfahren per Würfelwurf beginnen – gewürfelt wird mit 3W20, je höher die addierte Augenzahl aller Würfel, desto besser. Das Auswürfeln findet bis 13:30 Uhr statt. Um 13:45 Uhr werden die teilnehmenden Spieler bekannt gegeben. Wer bei der Verkündung nicht anwesend ist, verliert automatisch seinen Anspruch auf einen Spielerplatz. In dem Fall wird ein Nachrücker nominiert. Beginn der Spielrunde ist 14:00 Uhr. Charaktere können gestellt werden. Auswürfeln: 13:00-13:30 Uhr Bekanntgabe: 13:45 Uhr Beginn der Spielrunde: 14:00 Uhr

also wir sehen uns dann Vor Ort auf der Dreieich
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