In den Straßen von Ardis

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In den Straßen von Ardis

Beitragvon Holger Pabst » Donnerstag 28. Februar 2013, 15:19

In den Straßen von Ardis

Nur vom Mondlicht werden die nebelverhangenen Straßen und Gassen der Stadt erhellt. Deutlich war den Gemäuern anzuerkennen das Ihre besten Tage schon lange hinter ihnen
lagen. Im dahinschleichenden Nebel am Boden wirkten die Schattenhaften Silhouetten den Häuser mit ihren Dämonenhaften Fresken und Wasserspeier fast lebendig. Hier und da keuchte das alte Mauerwerk auf oder erklang das quietschen von rostigem Eisen der Grundstückseinfassungen.

Leise in euch hinein fluchend und die Waffen fester umfassend schleicht ihr weiter und überlegt noch immer wie ihr euch darauf einlassen konntet. Warum musste das Weib euch mit ihren großen blauen Augen auch so traurig an gucken und überhaupt war Ihr Aussehen irgend wie nicht von dieser Welt, so sanft, schutzlos und doch besitzend. Nun egal wie es kam, ihr habt euch erweichen lassen ob durch Worte oder durch den Beutel gefüllt mit Münzen. Ehrlich es klang ja auch alles so einfach als ihr angenommen habt. In das Haus ihres Onkels, Vladimir Boieri von Dunkelbach gehen, der seid 2 Jahren verschwunden ist, und dort das Testament in dessen Arbeitszimmer suchen.



Bei diesem Abenteuer handelt es sich um einen Besuch der ehemaligen Hauptstadt von Ustalav. Ein klein wenig Horror darf es schon sein, gebart mit einigen Rätseln und schaurigen Geheimnissen.

Das Abenteuer ist für einen Durchschnittliche Gruppenstufe von 3 gedacht
Spielzeit etwa 5 bis 8 Stunden, je nach dem wie die Gruppe vorankommt.
Spieleranzahl: 4 bis 6
Holger
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Holger Pabst
 
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