Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Setting

Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Setting

Beitragvon Blackbot » Donnerstag 13. Juni 2013, 23:28

Inspiriert von der Feuerwaffen-Diskussion, hier mal meine Frage:

Was ist an eurem Golarion anders? Was würdet ihr ändern, wenn ihr einmal auf Golarion spielt? Große Eingriffe, oder doch eher kleine?
Beispiele, was man ändern könnte:
  • Feuerwaffen gibt es auch in Alkenstern nicht, oder sind wahlweise fest in Zwergenhand. Stattdessen haben Alkensterner den Ruf, die absolut rausten Typen unter der Sonne zu sein, schlagen sie sich doch ganz ohne Magie durch eine lebensfeindliche Einöde.
  • Numeria ist nicht die SciFi-Hochburg, die sie zu sein scheint; stattdessen befasst man sich dort mit großer Freude an ausgefeilten Uhrwerken und Automaten, welche durch Magie und Ingenieurskunst erschaffen werden. Besonders bedrohlich: Die Elitegruppe des Uhrwerk-Königs, die Eherne Garde, welche an Gefährlichkeit den Kupfernen Kerlen Konkurrenz machen könnte - man munkelt, einige von ihnen seien garnicht menschlich, sondern reine Automaten...
  • Galt ist nicht von Revolutionen zerrüttet, sondern eines der wenigen "klassischen" Königreiche Golarions. Ein wohlwollender König herrscht über ein Reich, welchem es im Großen und Ganzen sogar einigermaßen gut geht. Gefahren drohen aus den nördlichen Flußkönigreichen, in welchen einzelne immer ein Stück vom Kuchen abhaben möchten, und von Koboldhorden aus Andoran - und auch unter Galt muss sich irgendetwas abspielen, denn das Sprichwort "Halt dich von tiefen Höhlen fern!" wird in Galt aus gutem Grunde gepflegt...
  • Gleiches wie Galt, aber mit Taldor - die Dekadenz herrscht zwar stellenweise nach wie vor, aber der oberste Rang ist der eines Königs, und dieser ist sogar wohlwollend!
  • Oder für Andoran. Konstitutionelle Monarchie, meine Herren!
  • Nicht nur Kleriker, auch Paladine müssen einer Gottheit folgen, um ihre Kräfte zu erhalten.

Nur einige Ideen, wie man Golarion ein wenig anpassen kann, ohne zuviel kaputtzumachen. Welche Ideen habt ihr noch so? Gerne auch etwas verrückte!
Zum Beispiel hörte ich, Razmiran sei nicht nur kein Gott, sondern eigentlich 2 Goblins, welche übereinanderstehen...:mrgreen:

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Re: Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Sett

Beitragvon Agam Sohn des Agamil » Freitag 14. Juni 2013, 00:27

Blackbot hat geschrieben:[*]Nicht nur Kleriker, auch Paladine müssen einer Gottheit folgen, um ihre Kräfte zu erhalten.[/list]

Diesen Punkt verstehe ich nicht ganz. Paladine müssen genau so einer Gottheit "folgen", wie es Kleriker auch müssen.
Das heisst ENTWEDER, dass man sich ganz konventionell einer einzigen Gottheit verschreibt (in der Pathfinder Society meist die Pflichtvariante) und nicht weiter als einen Gesinnungs-Schritt von dieser entfernt sein darf ODER dass man einer individuellen Glaubensrichtung folgt (z.B. dem Green Faith oder einem selbst erdachten Glauben).
Da besteht eigentlich kein Unterschied zwischen Klerikern und Paladinen. Kleriker haben aufgrund der flexibleren Gesinnung lediglich mehr Auswahl.


@Topic: Ich würde eher dazu tendieren, mir eine eigene Hintergrundwelt auszudenken oder mir angenehmere zu wählen, als bestehende Welten wie Golarion so stark zu verändern. MMn sollte man schon im Vorfeld den "Mut" haben gewisse Produkte schlicht abzulehnen. Spart auch viel Geld ;)


Nachtrag: WENN ich etwas an Golarion ändern würde, DANN diesen Mist mit den festgeschriebenen Gesinnungen. Ich finde nichts unsinniger als dieses feste Schema, nachdem alle metallischen Drachen grundsätzlich gut und alle Goblins grundsätzlich böse sind. Keine Ahnung, wer sich den Unsinn mal ausgedacht hat, aber ich finde das geht garnicht. Sollte ich jemals ausserhalb der Pathfinder Society (bei der die Szenarien ja vorgeschrieben sind) ein Golarion-Setting leiten, dann gibt es diesen stumpfen Blödsinn nicht. Jede Kreatur die bewusst eigene Entscheidungen treffen kann (laut Regeln ab Intelligenz 7+ möglich), kann auch mit den Konventionen seiner Gesellschaft brechen und die Dinge anders machen.
Der Minotauren-Halbdrache Horst, von Beruf Hobbygladiator und Großunternehmer, wird in meinem Golarion auch weiterhin aus purer Gutmütigkeit große Geldsummen an Waisenhäuser spenden, ganz egal was die Monsterhandbücher sagen...
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Re: Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Sett

Beitragvon Luxferre » Freitag 14. Juni 2013, 07:43

Agam Sohn des Agamil hat geschrieben:
Blackbot hat geschrieben:@Topic: Ich würde eher dazu tendieren, mir eine eigene Hintergrundwelt auszudenken oder mir angenehmere zu wählen, als bestehende Welten wie Golarion so stark zu verändern. MMn sollte man schon im Vorfeld den "Mut" haben gewisse Produkte schlicht abzulehnen. Spart auch viel Geld ;)


Ich finde es einfacher und schneller, eine tolle Welt in Detailfragen an meine Bedürfnisse anzupassen.
Golarion bietet mir:

tolle Karten
tolle Länder
tolle Supplements (Mapsfolios, Stadtvbeschreibungen, Abenteuer)
tollen Support (Community und Macher)

Warum sollte ich das Grundgerüst nicht nutzen, wenn ich eh nur Dinge weglasse oder marginal an meinen etwas gritty / lowmagic Stil anpasse?
Mit einem anderen System ist das sooo erschreckend einfach. Und diese mächtigen Magierlichs und Co (Karzoug etc) sind Relikte aus der guten alten Zeit, als Magie eben noch mächtiger war...
Feed me! I'm hungry...


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Re: Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Sett

Beitragvon Blackbot » Freitag 14. Juni 2013, 09:47

Agam Sohn des Agamil hat geschrieben:Diesen Punkt verstehe ich nicht ganz. Paladine müssen genau so einer Gottheit "folgen", wie es Kleriker auch müssen.


Ich widerspreche höflich. James Jacobs auch.
(Für die dem Englischen nicht so zugesprochenen: Die meisten Paladine Golarions folgen einer Gottheit, aber es ist nicht *verpflichtend*. James Jacobs ist der Creative Director von Golarion - was der Fluffmäßig sagt, haut also hin.
Zugegeben, das ist jetzt keine GROSSE Änderung, aber immerhin eine Änderung. ;)
Agam Sohn des Agamil hat geschrieben:Nachtrag: WENN ich etwas an Golarion ändern würde, DANN diesen Mist mit den festgeschriebenen Gesinnungen. Ich finde nichts unsinniger als dieses feste Schema, nachdem alle metallischen Drachen grundsätzlich gut und alle Goblins grundsätzlich böse sind.


Die Gesinnungen sind nicht festgeschrieben, nur eine starke Tendenz.
James Jacobs sagt hier, dass sogar Dämonen und Engel ihre Gesinnungen ändern können. Drachen erwähnt er auch als explizites Beispiel, und anders als bei 3.5 ändert sich ihre Farbe dadurch nicht. Also ist meine Änderung, von der du glaubst sie sei keine, wohl eine, und deine, von der du glaubst sie ist eine, keine. :mrgreen:

  • Neuer Vorschlag zu Alkenstern: Die Magielosigkeit sorgt nicht nur für die härtesten Säue unter der Sonne, sondern sorgt zugleich dafür, dass die magische Strahlung die Körper verändert und gegen Magie zusätzlich abhärtet. DIe Söldner aus Alkenstern haben den Ruf, sich ideal für Jagden auf mächtige Magier zu eignen...
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Re: Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Sett

Beitragvon Agam Sohn des Agamil » Freitag 14. Juni 2013, 10:08

Blackbot hat geschrieben:Ich widerspreche höflich. James Jacobs auch.
(Für die dem Englischen nicht so zugesprochenen: Die meisten Paladine Golarions folgen einer Gottheit, aber es ist nicht *verpflichtend*. James Jacobs ist der Creative Director von Golarion - was der Fluffmäßig sagt, haut also hin.
Zugegeben, das ist jetzt keine GROSSE Änderung, aber immerhin eine Änderung. ;)

Danke für den link! :D
Allerdings muss man schon dazu sagen, dass James Jacobs zwar für den Hintergrund verantwortlich ist, aber nicht für die Regeln und genau solche Aussagen von ihm schon häufiger entgegen der Regeln lauteten, was jedesmal für viel Verwirrung sorgt.
Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung, ob das normale Golarion ein anderes Golarion ist als das Golarion, welches bei der Pathfinder Society bespielt wird und wenn wäre es auch okay für mich, aber zumindest da (also in der PFS) heisst es ganz klar, dass sämtliche göttliche Magie Golarions eben auch von den Göttern kommt und man eine favorisierte Gottheit haben muss, um diese Kräfte zu bekommen. Die Ausnahmen von dieser Regel sind Waldläufer, Druiden und Mystiker (bei letzteren ist es ja ein Teil des Klassenkonzeptes eben nicht zu wissen, von wem die Kraft kommt). Aber für Kleriker, Paladine und Inquisitoren ist das ziemlich bindend.
Im Falle der Paladine wiederrum bedeutet dies zudem, dass ihnen sowieso nur ein eher kleines Spektrum an Glaubensrichtungen zur Verfügung steht, da sie auch nur ein paar wenige Götter (und ein paar mehr niedere Gottheiten) überhaupt anbeten dürfen.

Und ja, ich habe zu der Tehamtik schon einiges an Diskussion im Paizo-(VO-)Forum hinter mir....^^
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Re: Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Sett

Beitragvon Blackbot » Freitag 14. Juni 2013, 10:23

Oh, das wurde dann in Version 4.3 neu hinzugefügt.
Ich gebe mir also zumindest für die PFS geschlagen ;)
(Aber bleibe dabei, dass James Jacobs was Golarion betrifft die PFS sticht - die PFS vereinfacht bewusst einige Dinge, um sie spielbarer zu halten, z.B. Schriftrollen. Aber das ist ja jetzt ein anderes Thema.)
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Re: Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Sett

Beitragvon Agam Sohn des Agamil » Freitag 14. Juni 2013, 10:45

Nur um das ganze abzuschließen:
Im Grunde steht es in der Version 4.2 schon drin, nur eben eher indirekt. Da heisst es "Characters who do not receive powers from a divine source may choose to be atheists or to have no deity at all.".
Bedeutet natürlich im Umkehrschluss, dass Charaktere die Kräfte von einer Göttlichen Macht bekommen eben auch eine Gottheit oder einen Glauben wählen müssen. Da es (meines Wissens nach) keinen offiziellen Glauben auf Golarion gibt, den Paladine wählen dürfen, bleiben ihnen also nur bestimmte Gottheiten.
Wobei, ich glaube die Prophecies of Kalistrae sind ein möglicher Glaube für Paladine. Das müsste ich aber nochmal nachschauen.

Sowieso ulkig: Es ist nicht möglich Paladine von Caiden Caylean zu spielen, aber dafür können Paladine theoretisch hellknights werden xD
Auch so ein Mist, den ich wohl ändern würde (und wieder hat es mit der Gesinnung zu tun^^).
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Re: Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Sett

Beitragvon Günther Kronenberg » Freitag 14. Juni 2013, 15:29

Ein interessanter Thread!
Die Alkensterner Magiejäger könnte ich mir auch in einer vorlagentreueren Kampagne gut vorstellen. :)
Blackbot hat geschrieben:Die Gesinnungen sind nicht festgeschrieben, nur eine starke Tendenz.
James Jacobs sagt hier, dass sogar Dämonen und Engel ihre Gesinnungen ändern können. Drachen erwähnt er auch als explizites Beispiel, und anders als bei 3.5 ändert sich ihre Farbe dadurch nicht. Also ist meine Änderung, von der du glaubst sie sei keine, wohl eine, und deine, von der du glaubst sie ist eine, keine. :mrgreen:


Auf deutsch finden sich mW auch im Almanach der Drachen Hinweise dazu, dass Drachen zwar überwiegend der Gesinnung ihrer Farbe entsprechen, das aber nicht immer!

Das Erwachen der Runenherrscher
+ SPOILER
enthält als eine Widersacherin eine Aasimarin, die sich einer bösen Gottheit verschrieben hat.


Zu der Frage, warum manches in früheren Auflagen so bzw. noch strenger gehandhabt wurde: Das war halt die Vorstellung der D&D-Erfinder und je nach Lieblingsvorlage gab es so etwas in der Fantasyliteratur halt noch nicht. Zwerge konnten bis 3e zB nicht Kleriker werden und Klassenkombinationen waren überwiegend den Nichtmenschen vorbehalten.

D&D, auf dem Pathfinder beruht, ist inzwischen fast 40 Jahre alt und besitzt geschichtlich bedingt einige Besonderheiten, die jüngere Systeme nicht haben und die den besonderen Reiz des Spiels ausmachen.

Dann steuere ich auch etwas bei:
Taldor, Andoran und Cheliax könnten noch engere Bande miteinander teilen - als Nachfolgestaaten einer Art Römischen Reiches. taldor ist Ostrom, Cheliax Westrom, Andoran könnten zerstrittene Stadtstaaten in einem Pseudo-Oberitalien sein. In Cheliax hat die heilige Inquisition das Zepter an sich gerissen und ist auf der GES-Skala von RG ein bisschen zu sehr in Richtung Rechtschaffen-irgendwas geraten (Spanien lässt grüßen). Die andoranischen Stadtstaaten sind das Zentrum des kulturellen Schaffens, Taldor ist religiöses Zentrum und Absalom ein früherer Teil davon.

Aroden ist der eine und einzige Hauptgott, die anderen guten Gottheiten sind alle Schutzheilige bzw. Aspekte von ihm.

Orks sind eine ganze Gattung und umfassen auch alle Goblinoiden (siehe Vergessene Reiche).

Das sind natürlich eher Vorschläge, die in Richtung einer "Verschlankung" des Settings gehen.
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Re: Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Sett

Beitragvon Günther Kronenberg » Freitag 14. Juni 2013, 18:58

Zu den unterschiedlichen offiziellen "Lesarten":
Bei einigen Themen gibt es etwas unterschiedliche Ansichten zwischen RPG- und Setting-Team bei Paizo. Beispiele sind Prestigeklassen (RPG: möglichst gar nicht, Setting: einen eigenen Band nur dafür), bestimmte Klassen (RPG: siehe Regelbände, Setting (James Jacobs): bestimmte Klassen würde er auf Golarion gar nicht einsetzen, siehe Paizoforum).

Da es hier um Golarion geht, würde ich ebenfalls James Jacobs als ausschlaggebende Autorität betrachten.

Die PFS ist wiederum etwas anderes: Dort gibt es wiederum die eine oder andere Sonderregelung/ Ausnahme.

Wie beim Setting gilt für Hausrunden natürlich: Erlaubt ist, was gefällt. ;)

LG
G.
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Re: Adjusting Golarion: Wir bauen unser eigenes kleines Sett

Beitragvon Blackbot » Montag 24. Juni 2013, 16:29

Achtung, Very High Fantasy incoming...
  • Die Insel Absalom ist deutlich kleiner und besteht vor allem aus einem großen Hafen. Die eigentliche Stadt schwebt dank dem Sternenstein über der Insel, erfüllt von Magie und Reichtum. Unter-Absalom ist mit Ober-Absalom über eine Vielzahl von Aufzügen und magischen Apparaten verbunden.
  • Abwandlung: Mächtige Verzauberungen erlauben es Schiffen in direkter Umgebung von Absalom zu fliegen, wenn sie selbst ähnliche Verzauberungen haben; dies erlaubt es ihnen, direkt an der fliegenden Stadt anzulegen. Die Insel im Schatten Absaloms zeigt die Kehrseite dieser Magie, da dort grausige Kreaturen umgehen, welche die Stadt vorzugsweise komplett in Ruhe lässt...
  • Taldors alter Ruhm wurde wiederhergestellt, als Stavian II. einen Pakt mit mächtigen Drachen schloss. Das Land blüht in neuem Glanz, regiert von Stavian III. und seinem Rat aus Metalldrachen...
  • ...oder Chromatischen Drachen, wie es eben beliebt.
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